Start Sport VBL Club Championship 2019: Spieler, Spielplan, TV-Termine (Update)

VBL Club Championship 2019: Spieler, Spielplan, TV-Termine (Update)

Virtual Bundesliga 2018/19: Das sind die Teilnehmer an der neu geschaffenen VBL Club Championship 2018/19 (Abbildung: DFL)
Virtual Bundesliga 2018/19: Das sind die Teilnehmer an der neu geschaffenen VBL Club Championship 2018/19 (Abbildung: DFL)

Am 16. Januar 2019 startet die VBL Club Championship 2019 in ihre erste Saison. Mittlerweile steht fest, welche Bundesligisten mit welchen Spielern antreten.

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) und „FIFA 19“-Hersteller EA Sports richten erstmals die VBL Club Championship 2018/19 aus, an denen sich 22 der 36 Klubs der Fußball-Bundesliga beteiligen. Am Ende der Saison, die am 16. Januar 2019 startet und im März 2019 nach 21 Spieltagen endet, steht der „Deutsche Club-Meister im eFootball“ fest.

Die sechs Erstplatzierten der Tabelle qualifizieren sich für den Titel des VBL Champions, das digitale Pendant zum Deutschen Meister. Die Vereine der Plätze 7 bis 16 haben in den Play-Offs weitere Chancen, sich für die Finalspiele im Mai 2019 zu qualifizieren.

Update vom 16. Januar 2019: Die Matches sind im Livestream auf der Website der Virtual Bundesliga abrufbar. Außerdem zeigt ProSieben MAXX neun ausgewählte Matches im Free-TV – zum Auftakt trifft Werder Bremen auf RB Leipzig (Donnerstag, 17.1.2019, 20:15 Uhr).

Update vom 16. Januar 2019: Der Sportsender Sport1 hat von der DFL die Medienrechte an der Nachberichterstattung zu den Spielen der VBL Club Championship, der VBL Playoffs sowie der Finalspiele erworben. Sport1 zeigt Highlight-Videos sowie Interviews und Analysen im eSport-Magazin „Inside eSports“ im Free-TV sowie beim neuen Pay-TV-Sender eSPORTS1.

VBL Club Championship 2019: Die Spieler der 22 Bundesliga-Klubs (Update vom 15. Januar 2019)

Die Veranstalter haben die Kader jener 22 Bundesligisten benannt, die den Kampf um den Einzug der deutschen Meisterschaft in der Disziplin „FIFA 19“ aufnehmen. Die Saison startet am 16. Januar 2019 (ein Mittwoch) mit dem Match zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem 1. FC Nürnberg. Zum Favoritenkreis zählen unter anderem die Spieler des SV Werder Bremen, Schalke 04 und Bayer 04 Leverkusen. Insbesondere die Werderaner haben in den zurückliegenden Monaten kräftig in Transfers investiert und stellen einige der weltweit stärksten Konsolen-Fußballer. Vereine wie Hertha BSC setzen hingegen auf die eigene Gamepad-Jugend.

Mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und den Klubs aus Düsseldorf, Freiburg und Hoffenheim fehlen zum Auftakt des neuen Turnierformats mehrere prominente Erstligisten.

Alle Paarungen, Tabellen und Spieltage sind auf der Website der Virtual Bundesliga einsehbar.

VBL Club Championship 2019: Die Teams der 1. Bundesliga

  • 1. FC Nürnberg: Daniel Butenko (Bubu), Lukas Hösch (Badeschlappen), Kevin Reiser (Kev1n), Serhat Öztürk (Serhatino1)
  • 1. FSV Mainz 05: Francesco Mazzei (Bajazzo_7), Gianluca Siciliano (G-DSAR), Eric Diehl (eRazZor97), Dominic Weihrauch (nicmyrrhe)
  • Bayer 04 Leverkusen: Marvin Hintz (M4RV), Fabian De Cae (B04_Dubzje)
  • Borussia Mönchengladbach: Michael Gherman (X Phenomeno X), Stefan Beer (Topik), Georgios Papatolis (Georgios7), Yannick Reiners (Jeff95)
  • Eintracht Frankfurt: Maik Kubitzki (Sn0wGoogles), Marko Mihaljevic (Makibest), Marius Schäffler (Schaeffler_04), Jan Zimmermann (Zimbo)
  • FC Augsburg: Christoph Geule (xThePunisher-96), Lukas Rathgeb (LukasR18), Philipp Bederke (phlip1989), Yannic Bederke (Yannic0109)
  • Hannover 96: Marco Becker (H96_it4Chi), David Houdek (H96_Dhoudek), Erol Bernhardt (H96_Erol), Christoph Strietzel (H96_chrissi)
  • Hertha BSC Berlin: Elias Nerlich (EliasN97), Melih Eren Poyraz (ErenPyrz030), Tom Bismark (Biss0_23)
  • RB Leipzig: Cihan Yasarlar (Cihan_official), Alexander Czaplok (Alex Czapi)
  • Schalke 04: Tim Schwartmann (Tim Latka), Philipp Schermer (Eisvogel), Lukas Schmandt (Idealz), Michael Haan (Deos)
  • SV Werder Bremen: Mohammed Harkous (MoAuba), Michael Bittner (MegaBit), Eleftherios Ilias (Lefti)
  • VfB Stuttgart: Erhan Kayman (drerhano), Marcel Lutz (VfB Marlut), Lukas Seiler (Lukas_1004)
  • VfL Wolfsburg: Timo Siep (TimoX), Benedikt Saltzer (SaLz0r)

VBL Club Championship 2019: Die Teams der 2. Bundesliga

  • 1. FC Köln: Mirza Jahic / Niklas Flöck (Bomb) / Dylan Neuhauen (DullenMIKE), Timo Gruneisen (Praii)
  • DSC Arminia Bielefeld: Timo Kraps (Krapsi), Sebastian Hallerbach (Wh00t), Daniel Steinbock (Ignite)
  • FC Ingolstadt 04: Andreas Gube (I-AmANDY), Hasan Eker (hasoo19), Lukas Gremminger (Lukas17)
  • Hamburger SV: Quinten van der Most (HSV Quinten), Jannik Berg (HSV Testotier), Niklas Heisen (HSV Heisen)
  • Holstein Kiel: Burhan Yerli (BNY_58), Mario Pflumm (elast1Cooo), Bennett Rohwedder (rohwaedder), Nils Mohr (Samsstag_11)
  • SpVgg Greuther Fürth: Francesco Morgana (Czudemi), Christian Judt (xlmpact10), Burak Gen (BuRaX_1907)
  • SV Darmstadt 98: Jan Luca Bernhard (Luca_B3rna), Timm Vögl (El_Timmbo), Adrian Starkbaum (MittelTuer017), Jurek Röder (BlauWeisseLilie)
  • SV Sandhausen: Francesco Lampertsdörfer (DonCarleone), Florian Ehrmann (VaTxBlvck), Nicholas Jöst (Fetze), Mustafa Kürün (Gsmusty44)
  • VfL Bochum 1848: Alexander Steinmetz (VFL-Xander1848), Jan-Luca Bass (VfLBassinho1848), Daniel Fink (VfL_DaniFink1848), Kevin Assia (KevinAssia)

VBL Club Championship 2018: Spielplan steht fest (Update vom 20.12.2018)

Der Free-TV-Sender ProSieben MAXX zeigt die Top-Partien der Virtual Bundesliga (VBL) Club Championship 2019. 

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) kooperiert mit der Sendergruppe ProSiebenSat.1. Neun ausgewählte Top-Begegnungen der Virtual Bundesliga Club Championship 2018 werden zum „Featured Match“ geadelt und dann bei ProSieben MAXX sowie via Livestream (ran.de, prosiebenmaxx.de) übertragen, zusammen mit Highlights und Zusammenfassungen der weiteren Matches. Teil der Sendung sind außerdem Vorberichte, Analysen und Interviews, präsentiert von Moderator Max Zielke und weiteren Kommentatoren und Experten.

Sendetermin: immer donnerstags um 20:15 Uhr

Startschuss ist am 17. Januar, die Saison endet am 14. März. Das erste „Featured Match“ wird zwischen dem SV Werder Bremen und RB Leipzig ausgetragen.

Auf der Website der Virtual Bundesliga ist der komplette Spielplan abrufbar, der 21 Spieltage mit je elf Duellen à drei Spiele umfasst. In Summe stehen also 231 Begegnungen mit 693 Einzelspielen auf dem Programm.

In allen offiziellen Verlautbarungen spricht die DFL im Übrigen von „e-Football“, während sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) für „e-Soccer“ entschieden hat. Gemeint ist in allen Fällen handelsüblicher eSport.

VBL Club Championship 2018: Diese Bundesliga-Klubs sind dabei (Meldung vom 10.12.2018)

Ausgerechnet die EA-Kooperationspartner Borussia Dortmund und FC Bayern München fehlen im Aufgebot der VBL Club Championship 2018/19.

Am 16. Januar 2019 startet die neue Saison der Virtual Bundesliga (VBL), die gemeinsam von „FIFA 19“-Hersteller Electronic Arts und der Deutschen Fußball-Liga (DFL) ausgerichtet wird. Im Unterschied zu den vorherigen Meisterschaften, die noch als „Virtuelle Bundesliga“ vermarktet wurden, gibt es in diesem Jahr eine Menge Neuerungen.

Zwar können weiterhin Hobby-Spieler und Profi-eSportler gleichermaßen teilnehmen, allerdings erfolgt in der kommenden Saison eine deutlich intensivere Einbindung der Klubs aus der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. Erstmals wird zwischen Januar und März der „Deutsche Club-Meister im eFootball“ ausgespielt – angesetzt sind 21 Spieltage mit jeweils elf Begegnungen. Aus Gründen der Chancen-Gleichheit treten alle Klubs mit selben aggregierten Spielstärke von 85 an.

Die sechs besten Klubs stehen automatisch im VBL Grand Final, wo im Mai 2019der „VBL Champion“ gekürt wird, quasi der „Deutsche FIFA 19-Meister“. Die Plätze 7 bis 16 können sich auf dem zweiten Bildungsweg über Playoffs für das eFootball-Finale qualifizieren.

Überraschend und tendenziell missverständlich ist hier vor allem der Begriff „eFootball“ – aus zwei Gründen: Erstens betreibt EA-Mitbewerber Konami bereits eine eFootball.Pro-Liga in der Disziplin „Pro Evolution Soccer“ (PES). Zweitens hat sich der Deutsche Fußballbund (DFB) erst vor wenigen Monaten auf die Formulierung „E-Soccer“ für den wettbewerbsmäßigen Betrieb von Fußball-Simulationen festgelegt.

Das Teilnehmerfeld der VBL Club Championship 2018/19 umfasst erwartbare Vereine wie den FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen oder den VfL Wolfsburg, die „FIFA“ schon seit mehreren Jahren auf mehr oder minder professionellem Niveau betreiben. Hinzu kommen Klubs, die in den vergangenen Monaten erste eSport-Erfahrungen gesammelt haben, etwa der 1. FC Köln und der Hamburger Sportverein.

Mit Borussia Dortmund und dem FC Bayern München fehlen ausgerechnet die beiden prominentesten Bundesligisten – und das, obwohl Electronic Arts seit dieser Saison als „offizieller Videospielpartner“ des BVB geführt wird.

Das Teilnehmerfeld der ersten Bundesliga bei der VBL Club Championship 2018/19 (in alphabetischer Reihenfolge):

  • 1. FC Nürnberg (FCN)
  • Bayer 04 Leverkusen
  • Borussia Mönchengladbach
  • Eintracht Frankfurt
  • FC Augsburg
  • FC Schalke 04
  • Hannover 96
  • Hertha BSC
  • Mainz 05
  • RB Leipzig
  • SV Werder Bremen
  • VfB Stuttgart
  • VfL Wolfsburg

Das Teilnehmerfeld der zweiten Bundesliga:

  • 1. FC Köln
  • DSC Arminia Bielefeld
  • FC Ingolstadt 04
  • Hamburger Sportverein (HSV)
  • Holstein Kiel
  • Spielvereinigung Greuther Fürth
  • SV Darmstadt 98
  • SV Sandhausen
  • VfL Bochum 1848

Nicht am Start sind folgende Bundesligisten:

  • Borussia Dortmund
  • FC Bayern München
  • TSG Hoffenheim
  • SC Freiburg
  • Fortuna Düsseldorf
  • 1. FC Heidenheim
  • SC Paderborn
  • Jahn Regensburg
  • Dynamo Dresden
  • FC Erzgebirge Aue
  • MSV Duisburg
  • 1. FC Magdeburg

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