Start Politik Games-Gipfel 2019: Laschet trifft NRW-Games-Branche

Games-Gipfel 2019: Laschet trifft NRW-Games-Branche

Games-Gipfel 2019: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet traf sich mit mehr als 30 Vertretern der Games-Branche im Cologne Game Lab (Foto: Land NRW / Andrea Bowinkelmann)
Games-Gipfel 2019: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet traf sich mit mehr als 30 Vertretern der Games-Branche im Cologne Game Lab (Foto: Land NRW / Andrea Bowinkelmann)

Zum zweiten Mal hat NRW-Regierungs-Chef Armin Laschet 30 Vertreter der nordrhein-westfälischen Games-Branche zum „Games-Gipfel“ nach Köln eingeladen.

Mindestens einmal jährlich wolle er sich mit den Spiele-Entwicklern und Publishern aus Nordrhein-Westfalen austauschen, hatte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) im Vorfeld des ersten Games-Gipfel angekündigt. Als Gastgeber für die zweite Gesprächsrunde am 7. Mai fungierte diesmal das Cologne Game Lab an der Technischen Hochschule Köln. 30 Vertreter der Games-Branche folgten der Einladung der Landesregierung.

„Die Gamesbranche Nordrhein-Westfalen ist eine der dynamischsten und innovativsten Wirtschaftszweige unseres Landes“, lobt der Regierungs-Chef. „Deshalb ist der Austausch mit der Branche beim jährlichen Games-Gipfel eine Herzensangelegenheit für mich.“

Getreu dem Motto „Der Onkel, der das Geld mitbringt, ist beliebter als die Tante, die Klavier spielt“ hatte Laschet auch die ersten Förder-Schecks im Gepäck: Die Film- und Medienstiftung NRW hat 17 Studios und Projekte ausgewählt, die in Summe mit 2,05 Millionen Euro gefördert werden – überwiegend in Form bedingt rückzahlbarer Darlehen. Auch die finanziellen Mittel für Veranstaltungen wie dem Gamescom Congress 2019 und den Deutschen Entwicklerpreis 2019 werden aufgestockt.

Im Zusammenspiel mit der Vertragsverlängerung des Gamescom-Vertrags zwischen Branchenverband und KoelnMesse und Ausbildern wie dem Cologne Game Lab sieht Laschet das Bundesland auf gutem Weg bei der Erreichung des ausgegebenen Ziels: der Games-Standort Nummer 1 in Deutschland zu werden.

Aus Sicht von Film- und Medienstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller ist die aufgestockte Förderung ein Meilenstein für die Entwicklung des Games-Standorts NRW. Die große Resonanz der Entwickler zeige, dass die neue Leitlinie passgenau auf die Ansprüche der Branche zugeschnitten sei. Neben alteingesessenen Unternehmen hätten so auch viele Startups und junge Studios von der Förderung profitieren können.

Am zweiten Games-Gipfel nahmen unter anderem teil:

  • Gerald Böse (KoelnMesse)
  • Daniel Dumont (Gaming Minds Studios)
  • Gundolf S. Freyermuth (Cologne Game Lab)
  • Benedikt Grindel (Ubisoft Blue Byte)
  • Kristin Janulik (Games.NRW)
  • Jens Kosche (Electronic Arts)
  • Linda Kruse (The Good Evil)
  • Nathanael Liminski (Staatskanzlei NRW)
  • Odile Limpach (Spielfabrique)
  • Maic Masuch (Universität Duisburg-Essen)
  • Petra Müller (Film- und Medienstiftung NRW)
  • Jennifer Pankratz (Piranha Bytes)
  • Julia Pfiffer (Astragon Entertainment)
  • Milan Pingel (Massive Miniteam)
  • Oliver Rath (PricewaterhouseCoopers)
  • Stephan Reichart (Head of Devcom)
  • Thomas Rössig (Flying Sheep Studios)
  • Dieter Schoeller (Headup Games)
  • Maren Schulz (Game-Verband)
  • Andreas Suika (Epic Games)
  • Christoph Werner (KoelnMesse)
  • Ralf Wirsing (Ubisoft)

 

 

 

 

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