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Games Compass Hamburg diskutiert über Influencer Marketing

Das Panel des Games Compass Hamburg im Oktober 2018: Funda Yakin (InnoGames), Maxi Gräff (Microsoft), Daniel Budiman (Rocket Beans) und Roland Eisenbrand (OMR) - Foto: InnoGames GmbH
Das Panel des Games Compass Hamburg im Oktober 2018: Funda Yakin (InnoGames), Maxi Gräff (Microsoft), Daniel Budiman (Rocket Beans) und Roland Eisenbrand (OMR) - Foto: InnoGames GmbH

Gemeinsam mit 50 handverlesenen Gästen veranstaltete InnoGames zum zweiten Mal das Networking-Event Games Compass Hamburg.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg organisiert InnoGames das hauseigene Networking-Event „Games Compass Hamburg“, das sich explizit an Entscheider aus der Games- und Digital-Branche richtet. Am 17. Oktober trafen sich 50 Gäste im exklusiven Rahmen in der InnoGames-Zentrale im Stadtteil Hammerbrook.

Schwerpunkt-Thema diesmal: Influencer-Marketing.

Moderiert von InnoGames-Medien-Direktorin Funda Yakin debattierten Maxi Gräff (Xbox and Gaming Communications Manager, Microsoft Deutschland), Daniel Budiman (Head of Strategy, Rocket Beans Entertainment) und Roland Eisenbrand (Head of Content, Online Marketing Rockstars) über die Chancen und Herausforderungen in diesem Markt.

InnoGames-COO Michael Zillmer, gleichzeitig Statthalter der Hamburger Branchenverbands-Regionalvertretung, kündigt für 2019 eine Fortsetzung des Games Compass Hamburg an. Dem Format liegt die Idee zugrunde, „ein Event für Entscheider zu bieten, die nicht auf jede x-beliebige Veranstaltung gehen“. Die Premiere fand im Februar 2018 statt – damals unter der Überschrift „eSports als Massenphänomen“.

Die Exklusivität zeigt sich auch an der handverlesenen Gästeliste, die vorwiegend aus Gründern, CEOs und Abteilungsleitern besteht, darunter: Frederik Hammes und Lars Janssen (beide Travian Games), Tobias Graff (Mooneye Studios), Remco Westermann (Gamigo), Christopher Kassulke (HandyGames), Hannes Seifert (Riot Games), Henrik Peeters (Tivola), Marcus Behrens (Kalypso Media), Marika und Klaus Schmitt (Upjers), Ole Schaper (Sviper), Tobias Severin (Deep Silver Fishlabs), Sven Ossenbrüggen (Xyrality), Julian Bock (Northworks Software), Oliver Redelfs (Game City Hamburg), Klaus Jens (Square Enix), Michael Schade (Rockfish Games), Tobias Kringe (Bytro Labs) und viele weitere.

Nach Mitarbeitern (ca. 400) und Umsatz (ca. 160 Millionen Euro) ist InnoGames derzeit Deutschlands größter Spiele-Entwickler. Bekannteste Titel im Sortiment: „Forge of Empires“, „Die Stämme“ und „Elvenar“. Das Unternehmen wird mehrheitlich vom schwedischen Medienkonzern MTG kontrolliert, der außerdem mehr als 80 Prozent der Anteile am Kölner eSports-Veranstalter Turtle Entertainment („ESL“) hält.

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