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Deutscher Entwicklerpreis 2022: Die Nominierungen (Update)

Games.NRW richtet ab 2022 den Deutschen Computerspielpreis aus (Abbildung: Games.NRW)
Games.NRW richtet ab 2022 den Deutschen Computerspielpreis aus (Abbildung: Games.NRW)

Knapp vier Wochen vor der Verleihung am 8. Dezember stehen die Namen der Nominierungen für den Deutschen Entwicklerpreis 2022 fest.

Update vom 16. November 2022: Die Entwicklerpreis-Jury hat sich auf die drei Nominierungen für die Hauptkategorie „Bestes deutsches Spiel“ verständigt:

  • Chorus (DS Fishlabs, Hamburg)
  • LEGO Bricktales (Clockstone, Innsbruck – Österreich)
  • The Wandering Village (Stray Fawn Studio, Zürich – Schweiz)

Wer am 8. Dezember live in Köln dabei sein möchte, muss sich sputen: Im Ticket-Shop gibt es noch Rest-Kontingente.


Meldung vom 7. November 2022: Die Kölner Flora bildet auch in diesem Jahr den festlichen Rahmen für den Deutschen Entwicklerpreis, der am 8. Dezember verliehen wird (Tickets). Ausrichter ist erstmals die Standortinitiative Games NRW (Hintergrund / Interview).

In den vergangenen Wochen haben sich zwölf Fachjurys über 190 Einreichungen gebeugt und sich auf Nominierungen festgelegt. Zu den Favoriten zählen in diesem Jahr das Innsbrucker Studio Clockstone mit LEGO Bricktales (4 Nominierungen) sowie das Schweizer Team von Stray Fawn (The Wandering Village) und Deep Silver Fishlabs (Chorus) aus Hamburg mit jeweils drei Nominierungen. Chorus hat bereits im März beim staatlichen Deutschen Computerspielpreis 2022 abgeräumt.

Die ‚Grand Jury‘ wird aus allen nominierten Titeln nun den Gewinner in der Disziplin „Bestes Deutsches Spiel“ wählen. Wer sich Hoffnungen auf den Sieg in der Hauptkategorie machen kann, wird am 16. November – also am Mittwoch kommender Woche – verkündet.

Die Gewinnerin des „NRW-Förderpreis für junge Entwicklerinnen“ wird direkt am Abend der Verleihung überrascht – deshalb gibt es hier keine Nominierung.

Deutscher Entwicklerpreis 2022: Die Nominierungen

Bestes Indie Game

  • Itorah (Grimbart Tales, Kaiserslautern)
  • Revita (BenStar, Buchenbach)
  • White Shadows (Monokel, Köln)

Bestes Casual Game

  • Idle Ant Colony (Bling Bling Games, Karlsruhe)
  • LEGO Bricktales (Clockstone, Innsbruck – Österreich)
  • Wildshade: Pferderennen (Tivola, Hamburg)

Bestes Game Beyond Entertainment

  • Beholder 3 (Paintbucket Games, Berlin)
  • White Shadows (Monokel, Köln)
  • Wo ist Goldi? (Wegesrand, Mönchengladbach)

Bestes Game Design

  • LEGO Bricktales (Clockstone, Innsbruck – Österreich)
  • The Cycle: Frontier (Yager Development, Berlin)
  • The Wandering Village (Stray Fawn Studio, Zürich – Schweiz)

Bestes Audiodesign

  • Chorus (DS Fishlabs, Hamburg)
  • Hell Pie (Sluggerfly, Essen)
  • Itorah (Grimbart Tales, Kaiserslautern)

Beste Grafik

  • Chorus (DS Fishlabs, Hamburg)
  • Destroy All Humans! 2 – Reprobed (Black Forest Games, Offenburg)
  • LEGO Bricktales (Clockstone, Innsbruck – Österreich)

Beste Story

  • Beholder 3 (Paintbucket Games, Berlin)
  • Cleo – A Pirate’s Tale (Greycap Audiovisual Mediadesign, Wegberg)
  • The Fermi Paradox (Anomaly Games, Berlin)

Beste Technische Leistung

  • Chorus (DS Fishlabs, Hamburg)
  • LEGO Bricktales (Clockstone, Innsbruck – Österreich)
  • The Wandering Village (Stray Fawn Studio, Zürich – Schweiz)

Innovationspreis

  • Beethoven Opus 360 (Agon e.V., Bonn)
  • The Wandering Village (Stray Fawn Studio, Zürich – Schweiz)
  • Townsmen VR (HandyGames, Giebelstadt)

Sonderpreis für Soziales Engagement

Ubisoft Newcomer Award

  • Light of Atlantis (DrownTown, Hamburg)
  • Lose Ctrl (Play From Your Heart, Berlin)
  • Paws and Leaves – A Thracian Tale (Grownarts, Brake)