Start Marketing & PR Gaming-Aid: Erstes Games-Stipendium startet (Update)

Gaming-Aid: Erstes Games-Stipendium startet (Update)

Das Studium von Alba Pläp-Golfe (fünfte von links) wird durch das Games-Stipendium von Gaming-Aid und die Unterstützung von Ubisoft Blue Byte ermöglicht (Foto: Gaming-Aid e. V.)
Das Studium von Alba Pläp-Golfe (fünfte von links) wird durch das Games-Stipendium von Gaming-Aid und die Unterstützung von Ubisoft Blue Byte ermöglicht (Foto: Gaming-Aid e. V.)

Das Games-Stipendium der Hilfsorganisation Gaming-Aid ermöglicht Alba Pläp-Golfe das Studium am Cologne Game Lab der Technischen Hochschule Köln.

Gaming-Aid: Erstes Games-Stipendium vergeben (Update vom 29.11.2018)

Alba Pläp-Golfe ist die erste Studentin, die vom Games-Stipendium von Gaming-Aid profitiert und damit zum Wintersemester 2018/19 ein Digital-Games-Studium am Cologne Game Lab der TH Köln starten kann. Professionell begleitet wird die angehende Spiele-Entwicklerin von Ubisoft Blue Byte („Anno 1800“) als Teil der unternehmenseigenen „Campus-Initiative“: Das Düsseldorfer Studio stellt einen Praktikumsplatz zur Verfügung und bindet Pläp-Golfe in Workshops ein.

Am 1. Januar 2019 startet die Bewerbungsfrist für ein Games-Stipendium im Wintersemester 2019/2020 – Bewerbungsschluss ist am 31. März 2019.

Bewerbungsfrist startet am 10. Februar 2018 (Update vom 5.2.2018)

Die Kommission hat die Voraussetzungen für das Gaming Aid Stipendium bekannt gegeben. Unter anderem benötigen Bewerber eine Hochschulzugangsberechtigung und müssen die Bedürftigkeit im Sinne des BAföG nachweisen. Von entscheidender Bedeutung ist auch das Talent und die Motivation des Bewerbers, was in den eingereichten Unterlagen zum Ausdruck kommen soll. Alle Informationen finden Interessenten auf der offiziellen Website. Der Auswahlprozess wird zwischen April und Juli 2018 stattfinden – alle Bewerber werden bis 31. Juli 2018 informiert.

Stipendiums-Kommission ernannt (Update vom 20.12.2017)

Gaming Aid e. V. hat sich auf jene Fachleute verständigt, die über die Vergabe des Stipendiums entscheiden. Die Kommission besteht aus:

  • Prof. Dr.-Ing. Daniel Görlich (SRH Hochschule Heidelberg)
  • Prof. Dr. Linda Breitlauch (Hochschule Trier)
  • Prof. Dr. Michael Bhatty (Mediadesign Hochschule Düsseldorf)
  • Bianca Dörr (Mimimi Productions)
  • Andreas Suika (Daedalic Entertainment)
  • Kai Rosenkranz (u. a. Musik für „The Long Journey Home“)
  • Bernhard Ewers (SAE Institut Bochum)
  • Timm Walter (GAME Bundesverband)
  • Thorsten Hamdorf (BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware)
  • Svenja Bhatty (Gaming-Aid e. V.)

Die Bewerbung ist ab Anfang 2018 möglich – dann stehen auch die konkreten Bedingungen fest.

Gaming-Aid stiftet Games-Stipendium (ursprüngliche Meldung vom 24.10.2017)

Ein gleichermaßen talentierter wie bedürftiger Student profitiert von einem Games-Stipendium, dessen Kosten die Charity-Organisation Gaming-Aid für das Wintersemester 2018/19 übernimmt.

50.000 Euro hat die Mitgliederversammlung des gemeinnützigen Vereins Gaming-Aid e. V. zurückgestellt, um einem Nachwuchstalent das Game-Design-Studium an einer öffentlichen oder privaten Hochschule zu ermöglichen. Um welchen Träger es sich konkret handelt, wird derzeit in Gesprächen ausverhandelt.

Fest steht bislang: Ab Jahresende können sich Studierende bei Gaming-Aid für das Games-Stipendium bewerben – die Finanzierung greift dann ab dem Wintersemester 2018/19. Wer den Zuschlag erhält, entscheidet eine „Stipendiums-Kommission“ mit Vertretern deutscher Studios, Branchenverbände und Hochschulen. Zwei wesentliche Kriterien sind die Bedürftigkeit und natürlich das Talent des potenziellen Stipendiaten.

Mit dem Games-Stipendium will Gaming-Aid einem jungen Menschen den Karrierestart ohne Verschuldung ermöglichen. Hochschulen, Studios und Publisher, die das Projekt unterstützen möchten, können sich direkt an Gaming-Aid wenden.

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