Start Sport Virtual Bundesliga: Werder Bremen ist Deutscher Club-Meister

Virtual Bundesliga: Werder Bremen ist Deutscher Club-Meister

Deutsche Club-Meister sind sie bereits - im Mai kämpfen Michael Bittner und Mohammed Harkous kämpfen um die Meisterschale der Virtual Bundesliga 2018/19 (Foto: DFL / Felix Gemeiner)
Deutsche Club-Meister sind sie bereits - im Mai kämpfen Michael Bittner und Mohammed Harkous kämpfen um die Meisterschale der Virtual Bundesliga 2018/19 (Foto: DFL / Felix Gemeiner)

Der erste „Club-Meister im eFootball“ steht fest: MegaBit, MoAuba und Leftinho holen die „FIFA 19“-Meisterschale für Werder Bremen an die Weser.

In der „echten“ Bundesliga hat sich der SV Werder Bremen im tabellarischen Niemandsland festgesetzt, mit komfortablem Abstand zu den Europapokal- und Abstiegs-Rängen. Erheblich besser läuft es im eSport: Die „FIFA 19“-Werderaner sind der erste ‚Deutsche Club-Meister im eFootball‘ und bestätigen damit ihre Favoritenrolle, die ihnen bereits zum Start der Saison zugestanden wurde. Schließlich gehören Michael Bittner („MegaBit“), Mohammed Harkous („MoAuba“) und Eleftherios Ilias („Leftinho“) auch im internationalen Vergleich zu den besten „FIFA“-Spielern.

Zwar sind noch nicht alle Spiele der Saison absolviert, allerdings sind die seit dem 4. Spieltag führenden Werderaner rechnerisch nicht mehr vom Tabellenzweiten VfB Stuttgart einzuholen. Die Statistik liefert weitere Belege für die Dominanz von Grün-Weiß: Kein anderes Team hat mehr Tore geschossen, mehr Spiele gewonnen und mehr Doppelsiege eingefahren.

Bittner und Harkous haben sich automatisch für das Grand Final der Virtual Bundesliga qualifiziert – dann lockt ein weiterer Titel: der Deutsche Meister im „FIFA“-Einzel. Für diesen Wettbewerb haben sich Amateure und Profis im Rahmen der VBL Open beworben, hinzu kommen die eSport-Abteilungen von Bundesligisten, die den Weg über die VBL-Playoffs gehen.

Die Virtual Bundesliga ist ein Wettbewerb der Deutschen Fußball-Liga (DFL) in Kooperation mit „FIFA“-Hersteller Electronic Arts. Mit Ausnahme der TSG Hoffenheim, Borussia Dortmund und FC Bayern München haben alle Erstligisten und die meisten Zweitligisten eigene „FIFA“-Spieler in das Turnier entsandt.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here