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E-Sport-Bund erweitert Präsidium

Neu im ESBD-Präsidium: Finn-Lukas Salomon und Kristin Banse (Fotos: BIG / Freaks 4U Gaming)
Neu im ESBD-Präsidium: Finn-Lukas Salomon und Kristin Banse (Fotos: BIG / Freaks 4U Gaming)

Zwei neue Präsidiums-Mitglieder wollen sich für die Interessen von E-Sportlern und E-Sportlerinnen im E-Sport-Bund (ESBD) einsetzen.

Der E-Sport-Bund Deutschland (ESBD) nimmt für sich in Anspruch, den organisierten E-Sport im Land zu vertreten. Zu den Mitgliedern zählen privatwirtschaftliche Teams, Sportvereine und Dienstleister.

Das bislang fünfköpfige Präsidium wird um zwei neue Ressorts ergänzt – zum einen mit dem 21jährigen „League of Legends“-Profi Finn-Lukas Salomon („Don Arts“) vom Team Berlin International Gaming (BIG), zum anderen mit Kristin Banse, die im Hauptberuf als Projektmanagerin bei der Berliner Agentur Freaks 4U Gaming arbeitet.

Salomon soll die Interessen von Freizeit-Spielern, Amateuren und Profis in den Verband einbringen – ein Aspekt, der beim ESBD bislang noch unterrepräsentiert ist. Banse hat sich geradezu eine Herkulesaufgabe vorgenommen: Als Beauftragte für Diversität und Gleichstellung soll sie insbesondere die Sichtbarkeit von Frauen im E-Sport erhöhen.

Dem Präsidium gehören bislang Präsident Hans Jagnow, Sportrechtler Fabian Laugwitz, Breitensport-Beauftragter Martin Müller, BIG-Geschäftsführer Daniel Finkler (Profis) und ESL-Sprecher Christopher Flato (Kommunikation) an.

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