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Quartett der Spielekultur: So lief die Tournee 2019

Abschluss der diesjährigen
Abschluss der diesjährigen "Quartett der Spielekultur"-Tournee am 11.11.2019 in Hannover (Foto: Stiftung Digitale Spielekultur)

Sechs Städte, sechs Gesprächsrunden, drei Moderatoren, zwei Dutzend Experten: Das „Quartett der Spielekultur“ hat in Hannover die erste Saison beendet.

Etwas Neues zu schaffen und Kulturinteressierte weit über die Games-Branche zu erreichen – das war das Ziel der Stiftung Digitale Spielekultur mit dem Format „Quartett der Spielekultur“. Genau das ist aus Sicht von Geschäftsführerin Ciğdem Uzunoğlu gelungen: „Das ‚Quartett der Spielekultur‘ ist ein lebendiges Plädoyer dafür, dass Games nicht nur unterhalten, sondern auch die kulturelle Vielfalt in unserer Gesellschaft bereichern.“

Seit Februar 2019 fanden sechs öffentliche Gesprächsrunden in Berlin, Leipzig, München, Köln, Frankfurt und Hannover statt. Das Moderatoren-Duo – bestehend aus Marcus Richter, Melek Balgün und/oder Viola Tensil – hatte sich jeweils zwei Experten eingeladen, die über Blockbuster, Indie-Hits und Geheimtipps diskutierten – jeweils aus feuilletonistischem Blickwinkel.

Zu Gast waren unter anderem ZDF-Journalist Andreas Garbe, ZEIT-Online-Autor Thomas Lindemann, Bestseller-Autor Markus Heitz, BR-Moderator Christian Schiffer und die Games-Journalisten Petra Schmitz und Rae Grimm. Die Bundesregierung unterstützte die Event-Reihe finanziell mit Mitteln der Kultus-Staatsministerin Monika Grütters (CDU).

Alle Veranstaltungen wurden aufgezeichnet und können in kompletter Länge auf der YouTube-Seite der Stiftung Digitale Spielekultur abgerufen werden.

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