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Arkheim: Travian Games schaltet deutsche Server frei

Zum 21. Juli schaltet Travian Games die deutschen Server von
Zum 21. Juli schaltet Travian Games die deutschen Server von "Arkheim: Realms at War" frei (Abbildung: Travian Games)

Im Jubiläumsjahr 2020 setzt Travian Games auf ein neues Strategiespiel Marke Eigenbau: „Arkheim: Realms at War“ soll an „Travian“-Erfolge anknüpfen.

Schluss mit zugelieferten Spielen, stattdessen voller Fokus auf Eigen-Entwicklungen – so sieht die neue Strategie von Bayerns größtem Spiele-Entwickler aus. Nach mehrmonatigen Test-Runden bringt das Münchener Studio Travian Games nun das Fantasy-Online-Strategiespiel „Arkheim: Realms at War“ auch in einer deutschen Fassung für PC sowie iOS– und Android-Geräte an den Start; weitere Sprachen folgen. Die Refinanzierung des Free2Play-Spiels erfolgt wie gewohnt durch In-Game-Käufe.

„Arkheim: Realms at War“ soll die Spieler durch leichte Zugänglichkeit bei hoher Spieltiefe langfristig fesseln – das Versprechen: „Intensiv wie ein PC-Strategiespiel, zugänglich wie eine App“.

Analog zu vergleichbaren Titeln werden Siedlungen ausgebaut und Territorien erweitert. Zwerge und Elfen ziehen gegen Goblins, Dämonen und feindliche Armeen in die Schlacht – der Sieger dieser Duelle wird durch den möglichst cleveren Einsatz von Sammelkarten unterschiedlicher Wertigkeit ermittelt.

„Wir wollten ein Spiel erschaffen, das gleichwohl kompetitiv ist und trotzdem von Spielern mit weniger Zeit gespielt werden kann“, erklärt Game Director Holger Miller. Im Unterschied zu vielen herkömmlichen Spielen könnten die Spieler weder ihr Dorf noch ihren Einzelspieler-Fortschritt verlieren: „Das Dorf ist das wirtschaftliche Rückgrat und kann nicht angegriffen werden.“

Genre-typisch wird die "Arkheim"-Siedlung nach und nach erweitert und aufgerüstet (Abbildung: Travian Games)
Genre-typisch wird die „Arkheim“-Siedlung nach und nach erweitert und aufgerüstet (Abbildung: Travian Games)

Mit Miller arbeitet einer der Travian-Gründer an einem Groß-Projekt, das sich an ein breiteres Publikum wendet als „Travian: Legends“. Der Strategie-Dauerbrenner ist weiterhin der Hauptumsatzbringer des Spiele-Herstellers, der in diesem Jahr den 15. Geburtstag feiert. Weitere Titel wie „Rail Nation“, „Goalunited Legends“ und „Miramagia“ steuerten zuletzt ein Drittel der Einnahmen bei.

Zu Travian Games gehört außerdem die Kölner Studio-Tocher Bright Future.

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