Start Politik Scheck is back: Berliner Studios zahlen Förderung zurück

Scheck is back: Berliner Studios zahlen Förderung zurück

Die Gründer von Thoughtfish und Digidiced bei der Scheck-Übergabe an Medienboard-Geschäftsführer Helge Jürgens (3. von links) und Games-Referentin Ina Göring (4. von rechts) - Foto: Medienboard / David Marchalsky
Die Gründer von Thoughtfish und Digidiced bei der Scheck-Übergabe an Medienboard-Geschäftsführer Helge Jürgens (3. von links) und Games-Referentin Ina Göring (4. von rechts) - Foto: Medienboard / David Marchalsky

Die Berliner Studios Thoughtfish („Fightlings“) und Digidiced („Terra Mystica“) zahlen Fördergelder des Medienboard Berlin-Brandenburg zurück.

Neben dem Freistaat Bayern zählt das Medienboard Berlin-Brandenburg zu den spendabelsten regionalen und gleichzeitig erfolgreichsten Förder-Institutionen deutscher Games-Entwickler. Im Unterschied zum geplanten Games-Fonds des Branchenverbands Game handelt es sich bei den Zuwendungen nicht um reine Subventionen, sondern streng genommen um zinslose Kredite: Sobald die Gewinnschwelle erreicht wird, muss das Geld anteilig zurückbezahlt werden – was in der deutschen Spiele-Förder-Landschaft bislang zwar selten, aber zuletzt häufiger vorkommt.

Im Rahmen der Games Week Berlin hieß es nun wieder „Scheck is back“: Die Thoughtfish GmbH zahlte 48.000 Euro für das Augmented-Reality-Smartphone-Spiel „Fightlings“ zurück, Digidiced erstattete 40.000 Euro für die Brettspiel-Adoption „Terra Mystica“.

„Fightlings“ war für den Deutschen Computerspielpreis 2017 in der Kategorie „Beste Inszenierung“ nominiert.

An diese Spiele aus Deutschland sind Fördergelder von mindestens 100.000 Euro geflossen (Stand: 10. April 2018).
An diese Spiele aus Deutschland sind Fördergelder von mindestens 100.000 Euro geflossen (Stand: 10. April 2018).

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