Start Marketing & PR Streamerin Gnu stellt Indie-Games made in NRW vor

Streamerin Gnu stellt Indie-Games made in NRW vor

Jasmin alias Gnu knackt die Marke von 1 Million YouTube-Abonnenten (Foto: YouTube Deutschland)
Jasmin alias Gnu knackt die Marke von 1 Million YouTube-Abonnenten (Foto: YouTube Deutschland)

YouTuberin Jasmin (‚Gnu‘) sorgt für Sichtbarkeit und Reichweite von Computer- und Videospielen aus Nordrhein-Westfalen.

Wer als aufstrebendes Spiele-Studio Entwicklungshilfe braucht, bekommt Fördergelder von der Film- und Medienstiftung NRW. Doch ein gutes Spiel alleine reicht oft nicht: In den Appstores und auf Steam gehen Neuheiten schnell unter.

Abhilfe will das Mediennetzwerk NRW schaffen: In Kooperation mit der Influencer-Agentur Instinct3 und deren Mandantin Jasmin alias Gnu soll den Spiele-Ideen mehr öffentliche Aufmerksamkeit zuteil werden. Am 14. Juni stehen ausgewählte Indie-Spiele im Mittelpunkt ihres Twitch-Kanals. Gnu ist derzeit omnipräsent: Mit mehr als einer Million YouTube-Abonnenten zählt sie zu den erfolgreichsten Gaming-Influencerinnen des Landes – beim Deutschen Computerspielpreis 2021 wurde sie vom Publikum zur „Spielerin des Jahres“ gewählt.

Studios, die bei dieser Aktion dabei sein möchten, können sich bis 28. Mai bewerben.

„Wir wissen, dass gerade für Indie-Titel das Thema Sichtbarkeit essentiell ist“, erklärt Mediennetzwerk-NRW-Leiterin Sandra Winterberg. „Daher arbeiten wir mit Hochdruck daran, die heimischen Games sichtbar zu machen und so zu stärken. Mit Jasmin konnten wir eine preisgekrönte Streamerin für eine Zusammenarbeit begeistern. Das freut uns für die NRW-Entwickler:innen, denn eine stärkere Partnerin hätten wir uns nicht wünschen können.“

„Ich finde es wichtig den deutschen Spielemarkt zu fördern, gerade weil kleinere Developer oft nicht die Chance bekommen gesehen zu werden“, weiß Jasmin alias Gnu. „Daher freue ich mich darauf, ein paar von ihnen in meinem Stream eine Bühne zu geben und hoffe, dass so mehr Menschen auf deutsche Entwickler aufmerksam werden.“

Nordrhein-Westfalen gehört zu den bundesweiten Hotspots der Games-Industrie. Abseits von Publishern wie Ubisoft, Astragon und Electronic Arts sind in NRW auch mehr als 100 kleiner und mittelständischer Spiele-Entwickler zu Hause. Ministerpräsident und CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat sich vorgenommen, sein Bundesland zum Games-Standort Nummer Eins“ entwickeln zu wollen.

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