Start Sport Virtual Bundesliga 2022/2023: Wer wird FIFA 23-Meister? (Update)

Virtual Bundesliga 2022/2023: Wer wird FIFA 23-Meister? (Update)

RB Leipzig feiert die Club-Meisterschaft der Virtual Bundesliga 2021/22 (Foto: DFL / Stephanie Lieske)
RB Leipzig feiert die Club-Meisterschaft der Virtual Bundesliga 2021/22 (Foto: DFL / Stephanie Lieske)

Im November starten DFL und EA Sports in die neue Saison der Virtual Bundesliga – und küren den Deutschen Meister in der Disziplin FIFA 23.

Update vom 27. Oktober 2022: In wenigen Tagen startet die Virtual Bundesliga 2022/23 – verteilt auf zwei Wettbewerbe basierend auf FIFA 23.

An den VBL Open können sich ab dem 1. November alle volljährigen FIFA 23-Spieler beteiligen – wahlweise auf PlayStation 5 oder Xbox Series S/X.

Die VBL Club Championship startet zwei Wochen später, nämlich am 15. November. 29 Klubs der ersten und zweiten Bundesliga sind diesmal dabei. Neu: All diese Begegnungen werden nur noch auf der PS5 ausgetragen. Der Preisgeld-Pool erhöht sich geringfügig von 65.000 auf 72.500 €.

Die Besten beider Formate treffen dann im Frühjahr bei den VBL Open Playoffs und dann im Juni 2023 im Finale aufeinander. Neben der Meisterschale und Tickets für die WM-Playoffs geht es im Einzelwettbewerb um ein Preisgeld von insgesamt 100.000 €.

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) als Co-Veranstalter hat eine ‚Kommission eFootball‘ eingerichtet, die überwiegend aus Vereinsfunktionären besteht und das DFL-Präsidium beraten soll. Mit dem ‚Player Council‘ gibt es außerdem eine Interessensvertretung der E-Sport-Profis.


Meldung vom 19. September 2022: In der abgelaufenen Saison haben sich noch 26 Mannschaften der 1. und 2. Fußball-Bundesliga an der Virtual Bundesliga auf Basis von FIFA 22 beteiligt. Ab dem 15. / 16. November wird der Konkurrenzkampf etwas härter, denn dann treten 29 Teams in FIFA 23 (vorbestellbar*) an. Amtierender Club-Meister und damit Titelverteidiger ist RB Leipzig.

Vier Klubs sind neu respektive wieder mit dabei: Braunschweig und Kaiserslautern (jeweils nach Aufstieg), Neuzugang Karlsruher SC und Rückkehrer VfB Stuttgart, der sich zwischenzeitlich aus dem E-Sport verabschiedet hatte. Nicht mehr qualifiziert ist Zweitliga-Absteiger FC Ingolstadt 04.

Die Vereine wetteifern in zwei Divisionen (Nord-West / Süd-Ost) um den Einzug in das Finale, das für März 2023 geplant ist.

Aus strategischen Gründen weiterhin nicht dabei sind Borussia Dortmund, der SC Freiburg, Rekordmeister FC Bayern München und Tabellenführer Union Berlin.

Bereits Anfang November und damit nur knapp vier Wochen nach Veröffentlichung von FIFA 23* am 30. September starten die VBL Open: An diesem Wettbewerb können sowohl Amateure als auch FIFA-Profis teilnehmen. Im Grand Final treffen dann die besten Spielerinnen und Spieler aufeinander und klären die Frage, wer Nachfolger vom FIFA 22-Meister Dylan Neuhausen (‚DullenMIKE‘) wird.

Diese Bundesligisten entsenden Spieler für die Club-Meisterschaft der Virtual Bundesliga 2022/23:

  • FC Augsburg
  • Hertha BSC Berlin
  • VfL Bochum 1848
  • Eintracht Braunschweig
  • SV Werder Bremen
  • SV Darmstadt 98
  • Eintracht Frankfurt
  • SpVgg Greuther Fürth
  • Hamburger SV
  • Hannover 96
  • 1. FC Heidenheim 1846
  • TSG Hoffenheim
  • 1. FC Kaiserslautern
  • Karlsruher SC
  • Holstein Kiel
  • 1. FC Köln
  • RB Leipzig
  • Bayer 04 Leverkusen
  • 1. FSV Mainz 05
  • Borussia Mönchengladbach
  • 1. FC Nürnberg
  • SC Paderborn 07
  • FC St. Pauli
  • SSV Jahn Regensburg
  • F.C. Hansa Rostock
  • SV Sandhausen
  • FC Schalke 04
  • VfB Stuttgart
  • VfL Wolfsburg

2 Kommentare

  1. „Aus strategischen Gründen weiterhin nicht dabei sind Borussia Dortmund, der SC Freiburg, Rekordmeister FC Bayern München und Tabellenführer Union Berlin.“

    Okay… Ein recht undurchsichtige Maßnahme.
    Wäre doch super Publicity, wenn jede Mannschaft dabei wäre…

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