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Call of Duty: Warzone: Free2Play-Neuheit ab heute verfügbar

Seit 10. März 2020 kostenlos spielbar: Battle-Royale-Ableger
Seit 10. März 2020 kostenlos spielbar: Battle-Royale-Ableger "Call of Duty: Warzone" (Abbildung: Activision)

Der Luftraum im Battle-Royale-Genre wird enger: Mit „Call of Duty: Warzone“ attackiert Activision die Platzhirsche Fortnite, APEX Legends und PUBG.

Ab dem heutigen 10. März um 20 Uhr deutscher Zeit ist das Battle-Royale-Spiel „Call of Duty: Warzone“ für PlayStation 4, Xbox One und PC als kostenloser Download verfügbar. Im Unterschied zum Battle-Royale-Modus „Blackout“ von „Call of Duty: Black Ops 4“ oder zum Firestorm-Modus von „Battlefield 5“ wird kein Vollpreis-Spiel vorausgesetzt, um mitspielen zu können. Dadurch dürften die Activision-Server vom Start weg gut gefüllt sein. Bonus für Käufer des jüngsten Vollpreis-Spiels: Wer „Call of Duty: Modern Warfare“ besitzt, darf bereits um 16 Uhr loslegen.

Das „Warzone“-Spielprinzip ähnelt „Fortnite“ oder „APEX Legends“ – mit einigen wichtigen Unterschieden: Statt der marktüblichen 100 Spieler springen in diesem Fall 150 Teilnehmer via Fallschirm über dem Kampfgebiet ab. Gewinner ist, wer am längsten überlebt – entweder als Solo-Spieler oder im Team mit einem oder zwei Mitstreitern. Wer auf dem Schlachtfeld untergeht, landet im „Gulag“: Dort wird ein 1:1-Duell mit anderen Spielern ausgetragen – der Sieger darf zurück ins Match.

Die XXL-Karte selbst ist eine Art „greatest hits“ populärer „Call of Duty“-Multiplayer-Karten. In den Gebäuden und Außenbezirken der russischen Spielstadt Verdansk sind Waffen, Munition, Rüstung und Ausrüstung verteilt; Trucks, Geländefahrzeuge, Quads und Helikopter sorgen ebenso für Dynamik wie eine stetig kleiner werdende Spielfläche und optional zu erledigende Aufträge.

Die Monetarisierung erfolgt genre-üblich durch den Verkauf von „Battle Passes“, die zum Beispiel Waffen und kosmetische Upgrades freischalten. Eingekauft wird mit der Ingame-Währung („Call of Duty“-Punkte, kurz: CP), die sich im Spiel sammeln oder gegen Echtgeld erwerben lässt: Der Battlepass ist für umgerechnet rund 10 Euro zu haben.

Seit 2019 intensiviert Weltmarktführer Activision Blizzard die Bemühungen, die „Call of Duty“-Marke mit Blick auf Geschäftsmodelle und Plattformen zu diversifizieren. Neben dem alljährlich im Herbst erscheinenden PC- und Konsolen-Spiel ist das Unternehmen seit Oktober 2019 auch mit dem Smartphone-Ableger „Call of Duty: Mobile“ überaus erfolgreich.

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