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Call of Duty: Black Ops 4 mit Battle-Royale-Modus

"Call of Duty: Black Ops 4" erscheint am 12. Oktober 2018 - inklusive Battle-Royale-Modus (Abbildung: Activision Blizzard)

Das neue „Call of Duty“ bricht mit einigen Traditionen der Serie: „Call of Duty: Black Ops 4“ verzichtet auf die Solo-Kampagne, dafür baut das Entwicklerstudio Treyarch einen Battle-Royale-Modus namens „Blackout“ ein. Der Shooter erscheint am 12. Oktober 2018.

Update vom 17. Mai 2018:

Im Rahmen eines „Reveal Events“ in Los Angeles hat Activision Blizzard die wichtigsten Neuerungen von „Call of Duty: Black Ops 4“ bekannt gegeben. Die wichtigste Botschaft: Das Spieldesign fokussiert sich ausschließlich auf die Multiplayer-Komponente – eine dezidierte Solo-Kampagne wird es nicht mehr geben. Stattdessen soll der beliebte „Zombie-Modus“ mit Story-Elementen aufgewertet werden. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf der taktischen Komponente und der Abstimmung mit Team-Kollegen.

Mit dem erwarteten Battle-Royale-Modus „Blackout“ reagiert Activision Blizzard auf den enormen Erfolg von „PlayerUnknown’s Battlegrounds“ und „Fortnite“: Auch „Blackout“ spielt auf einer einzigen großen Karte, auf der sich eine Hundertschaft von Spielern wechselseitig eliminiert, bis nur noch der Gewinner übrig ist.

Anders als bei den Vorgängern ist die PC-Version nicht mehr in der Online-Plattform Steam eingebunden, sondern dockt analog zu „Destiny 2“ an das hauseigene Battle.Net ein.

Selbstredend reizt „Call of Duty Black Ops 4“ die Leistung der Xbox One X, der PlayStation 4 Pro und moderner PCs voll aus: 4K und HDR sind selbstverständlich. Die PC-Version profitiert darüber hinaus von unlimitierter Bildwiederholrate und unterstützt Ultra-Wide-Monitore.

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Meldung vom 9. März 2018:

„Call of Duty: Black Ops 4“ erscheint bereits am 12. Oktober 2018

Jedes Jahr und immer Anfang November bringt Activision ein neues „Call of Duty“ auf den Markt. Nicht so in diesem Jahr: „Call of Duty: Black Ops 4“ erscheint bereits am 26. Oktober 2018.

Es spricht viel dafür, dass für „Call of Duty: Black Ops 4“ ursprünglich ebenfalls ein November-Termin vorgesehen war – zumindest bis zum 1. Februar. Denn an diesem Tag verkündete Rockstar Games die Verschiebung von „Red Dead Redemption 2“ auf den 26. Oktober 2018. Bei Beibehaltung der seit über einem Jahrzehnt geltenden Taktung wäre „Call of Duty: Black Ops 4“ somit zwei Wochen nach dem Wildwest-Abenteuer erschienen.

Und auch wenn beide Spiele weder Spielmechanik noch Szenario teilen und es daher auch bei der Zielgruppe nur vereinzelt Schnittmengen gibt, so ist doch eines klar: Ein direktes Duell zweier Blockbuster ist weder für die Publisher und deren Aktionäre noch den Handel noch den Endverbraucher eine erfreuliche Perspektive – zumal zu erwarten ist, dass mit der kommenden „Battlefield“-Episode von Electronic Arts im Oktober-/November-Fenster noch eine weitere große Action-Neuheit ansteht. „Battlefield 1“ kam am 21. Oktober 2016 auf den Markt, „Star Wars: Battlefront 2“ vom selben Entwickler am 17. November 2017.

Demzufolge hat sich Activision für einen etwas früheren Starttermin entschieden: „Call of Duty: Black Ops 4“ ist für Freitag, 12. Oktober 2018, angekündigt. Ebenso wie „Black Ops 3“ spielt auch Teil 4 in einer nicht allzu fernen Zukunft, wodurch Superkampfanzüge, üppig bestückte Drohnen und futuristische Waffen erklärbar werden.

Während das über die Maßen erfolgreiche „Call of Duty WW2“ vom Studio Sledgehammer Games stammte, kommt „Call of Duty: Black Ops 4“ turnusgemäß von Treyarch – wie üblich für die Plattformen PC, Xbox One und PlayStation 4. Die Xbox-One-X-Kundschaft wird mutmaßlich vom Start weg von aufgebohrter Grafik profitieren, die von der zusätzlichen Leistung der Microsoft-Konsole Gebrauch macht.

Erste Details will Activision bereits im Vorfeld der Branchenmesse E3 in Los Angeles verkünden: Für den 17. Mai ist ein „Community-Event“ geplant.

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