Start Marketing & PR Avatar: Frontiers of Pandora: Ubisoft Düsseldorf ist Co-Entwickler

Avatar: Frontiers of Pandora: Ubisoft Düsseldorf ist Co-Entwickler

Ubisoft Düsseldorf ist an der Entwicklung von Avatar: Frontiers of Pandora beteiligt (Abbildung: Ubisoft)
Ubisoft Düsseldorf ist an der Entwicklung von Avatar: Frontiers of Pandora beteiligt (Abbildung: Ubisoft)

Ubisoft Düsseldorf ist Teil des Entwicklungs-Teams beim kommenden Ubisoft-Action-Abenteuer Avatar: Frontiers of Pandora.

Am 16. Dezember 2022 kommt Avatar 2 in die US-Kinos, die Fortsetzung zum James-Cameron-Welterfolg Avatar: Aufbruch nach Pandora aus dem Jahr 2009. Einen vergleichbar präzisen Termin gibt es für das Videospiel nicht: Publisher Ubisoft hat Avatar: Frontiers of Pandora für eine Veröffentlichung im Lauf des Jahres 2022 eingeplant – und zwar für PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Google Stadia. PlayStation 4 und Xbox One bleiben also unberücksichtigt.

Nach mehr als vier Jahren Funkstille seit der ursprünglichen Ankündigung gab es zuletzt ein Lebenszeichen: Im Rahmen der Neuheiten-Show Ubisoft Forward zeigte der Publisher einen frischen Trailer, der mit weitläufigen Landschaften, hochdetaillierten Figuren und spektakulären Action-Szenen aufwartet.

Avatar: Frontiers of Pandora ist ein Action-Adventure aus der Ego-Perspektive, angesiedelt in der zauberhaften Welt des Planeten Pandora. Erzählt wird eine eigenständige Geschichte, angelehnt an den Konflikt zwischen der Alien-Fraktion Na’vi und den Besatzern der RDA, die mit Fluggeräten und Bodentruppen angreifen.

Das Spiel entsteht in Zusammenarbeit mit Camerons Produktionsfirma Lightstorm Entertainment und dem 20th-Century-Fox-Mutterkonzern Disney. Die Technologie basiert auf der Snowdrop-Engine des schwedischen Ubisoft-Studios Massive Entertainment (The Division).

An der Entwicklung von Avatar: Frontiers of Pandora beteiligt ist auch das größte deutsche Studio: Ubisoft Düsseldorf. Das mehr als 400köpfige Team arbeitet zudem federführend an der Die Siedler-Reihe, Rainbow Six: Siege und an Virtual-Reality-Projekten rund um Ubisoft-Marken wie Assassin’s Creed.