Start Events GDD-Award 2019: „CrossCode“ ist bestes Spiel (Update)

GDD-Award 2019: „CrossCode“ ist bestes Spiel (Update)

Premiere für eine neue Auszeichnung: Der GDD-Award 2019 wird am 29. Mai 2019 verliehen (Abbildung: Assemble Entertainment)
Premiere für eine neue Auszeichnung: Der GDD-Award 2019 wird am 29. Mai 2019 verliehen (Abbildung: Assemble Entertainment)

Am zweiten Tag der German Dev Days 2019 wird erstmals der GDD-Award 2019 verliehen. In den Nachwuchs-Kategorien winken 10.000 Euro.

Update vom 31. Mai 2019: Am Abend des zweiten Konferenztages wurden die Preisträger des GDD-Award 2019 gekürt. Die Moderation übernahmen Stephan Reichart (Head of Devcom) und German-Dev-Days-Ausrichter Stefan Marcinek.

Alle Gewinner im Überblick:

  • Bestes Aussehen: The Pillars of the Earth (Daedalic Entertainment)
  • Bester Klang: The Pillars of the Earth (Daedalic Entertainment)
  • Beste Geschichte: Unforeseen Incidents (Backwoods Entertainment)
  • Beste Spielmechanik: CrossCode (Radical Fish Games)
  • Beste Biberkacke: Drunken Dad Simulator
  • Bestes Konzept (dotiert mit 5.000 Euro): Upside Drown
  • Bestes Konzept mit Prototyp (dotiert mit 5.000 Euro): Orbital Bullet (SmokeStab)
  • Bester Entwickler: Daedalic Entertainment
  • Bestes Spiel: CrossCode (Radical Fish Games)
  • Hall of Fame: Petra Fröhlich

Update vom 29. Mai 2019: Wer nicht live vor Ort dabei sein kann, wenn am heutigen Mittwoch erstmals der GDD-Award 2019 vergeben wird, der kann die Verleihung auch bequem via Livestream verfolgen. Gegen 18:55 Uhr startet die Twitch-Übertragung.

Update vom 23. Mai 2019: Die Nominierten für den erstmals verliehenen GDD-Award stehen fest. Die Preisträger werden zum Abschluss der German Dev Days 2019 (starten am kommenden Dienstag) gekürt und ausgezeichnet. In Summe hat die 20köpfige Jury rund 75 Einreichungen begutachtet und bewertet.

Neben einem Preisgeld von 10.000 Euro erhalten die Gewinner in den Nachwuchs-Kategorien zusätzlich Gaming-Stühle von Hardware-Hersteller Speedlink. Dass das Land Hessen via digital.hessen Bargeld bereitstellt, ist aus Sicht von GDD-Organisator Stefan Marcinek „ein tolles Engagement für den Nachwuchs und die deutsche Spielebranche.“

Die Nominierten in alphabetischer Reihenfolge:

Bestes Aussehen:

  • State of Mind (Daedalic Entertainment)
  • The Pillars of the Earth (Daedalic Entertainment)
  • Unforeseen Incidents (Backwoods Entertainment)

Bester Klang:

  • Sound of Magic (Everbyte)
  • The Pillars of the Earth (Daedalic Entertainment)
  • The Long Journey Home / Konsole (Daedalic Entertainment)

Beste Geschichte:

  • State of Mind (Daedalic Entertainment)
  • The Pillars of the Earth (Daedalic Entertainment)
  • Unforeseen Incidents (Backwoods Entertainment)

Beste Spielmechanik:

  • CrossCode (Radical Fish Games)
  • The Long Journey Home / Konsolen (Daedalic Entertainment)
  • Tower Tag (VR-Nerds GmbH)

Bestes Konzept:

  • Elizabeth
  • Flame (Keller und Riecke GbR)
  • Upside Drown

Bestes Konzept mit Prototyp:

  • Derpy Conga (Giant Dorr)
  • LIT – Lux In Tenebris (BobOrBob Studios)
  • Orbital Bullet (SmokeStab)

Bester Entwickler:

  • Backwoods Entertainment
  • Daedalic Entertainment
  • Radical Fish Games

Bestes Spiel:

  • CrossCode (Radical Fish Games)
  • Orwell: Ignorance is Strength (Osmotic Studios – Marx und Kluge GbR)
  • The Long Journey Home / Konsole (Daedalic Entertainment)

Beste Biberkacke:
Gewinner wird während der Show bekanntgegeben

Meldung vom 1. April 2019: Bis zum 21. April 2019 können sich Spiele-Entwickler für den GDD-Award 2019 bewerben. Die Auszeichnung wird zum ersten Mal vergeben und bildet den Abschluss der deutschsprachigen Entwicklerkonferenz German Dev Days 2019 am 28./29. Mai 2019 in Frankfurt.

„Während es bei den meisten Kategorien um Ruhm und Ehre geht, freuen wir uns sehr, die zwei Nachwuchskategorien mit insgesamt 10.000 Euro dotieren zu können und möchten uns vom ganzen Herzen bei Digitales.Hessen für die Bereitstellung der Mittel bedanken“, erklärt GDD-Organisator Stefan Marcinek.

Hinter Digitales.Hessen steht die hessische Wirtschaftsförderung im Wiesbadener Wirtschaftsministerium.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine 20köpfige Jury, zu der unter anderem der Beirat der GDD-Förderstiftung sowie Personen der deutschen Games-Branche zählen.

Der GDD-Award 2019 wird in folgenden Kategorien vergeben:

  • Bestes Aussehen (Grafik / Animation)
  • Bester Klang (Musik / Sound / Sprachausgabe)
  • Beste Geschichte
  • Beste Spielmechanik
  • Bester Entwickler
  • Bestes Spiel
  • „Beste Biberkacke“ (Schlechtestes Spiel)
  • Nachwuchs: Bestes Konzept ohne Prototyp (dotiert mit 5.000 Euro)
  • Nachwuchs: Bestes Konzept mit Prototyp (dotiert mit 5.000 Euro)

Mit Blick auf die „beste Biberkacke“ ist Marcinek vor allem darauf gespannt, ob die deutschen Entwickler hinreichend „Mumm und Eigenhumor“ mitbringen, um ihr Projekt in dieser Kategorie einzureichen.

Einreichungsberechtigt sind nicht nur Entwickler aus Hessen, sondern aus ganz Deutschland. Das Spiel muss zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2018 erschienen sein. Für die Nachwuchskategorien gelten gesonderte Bedingungen: Neben Schülern und Studenten dürfen hier auch Teams und Studios mitmachen, die seit maximal zwei Jahren existieren.

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