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Virtuelle Bundesliga 2018: Tim Katnawatos ist Deutscher Meister

Schick mit Schale: Tim Katnawatos ist Deutscher Meister 2018 in der Disziplin
Schick mit Schale: Tim Katnawatos ist Deutscher Meister 2018 in der Disziplin "FIFA 18" (Foto: VBL / Felix Gemein)

Der FC Basel 1893 ist Deutscher Meister in der Disziplin „FIFA 18“ – zumindest dessen Spieler „The StrxngeR“. Tim Katnawatos setzte sich im Finale der Virtuellen Bundesliga 2018 durch und fügt seiner Titelsammlung eine weitere Trophäe hinzu.

Schweizer Meisterschaft, ESL Wintermeisterschaft, Vize-Weltmeisterschaft und jetzt auch noch Deutscher Meister 2017/18: Am Osterwochenende hat der 19jährige Tim Katnawatos sein Ausnahmetalent erneut unter Beweis gestellt und sich neben der Meisterschale auch den Sieger-Scheck in Höhe von 25.000 Euro gesichert.

Das Finale fand am 31. März und am 1. April im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. 24 Finalisten – je zwölf auf PlayStation 4 und Xbox One – kämpften um die Meisterschaft. Im PS4-Finale schlug Katnawatos den Vorjahressieger Cihan Yasarlar mit 3:1 und 3:2 vergleichsweise deutlich. Wenige Monate nach seinem Sieg im Trikot von FC Schalke 04 eSports wechselte Yasarlar zu RB Leipzig.

Das konsolenübergreifende Endspiel entschied „The StrxngeR“ mit 3:0 im Rückspiel sehr deutlich für sich: Mit Mirza Jahic stand ihm ein weiterer ehemaliger Sieger der Virtuellen Bundesliga gegenüber.

Virtuelle Bundesliga 2018: Tim Katnawatos („The StrxngeR“) ist Deutscher „FIFA 18“-Meister

Die Virtuelle Bundesliga ist die offizielle deutsche „FIFA 18“-Meisterschaft der Deutschen Fußball-Liga (DFL) in Kooperation mit dem Videospiele-Hersteller Electronic Arts und Hauptsponsor TAG Heuer. Mehr als 150.000 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich zwischen November 2017 und März 2018 über Online-Qualifikationen für die Play-Offs in Düsseldorf zu qualifizieren.

Aus Sicht von Dominik Hilpisch-Hahn, Head of Licensing bei der Bundesliga International GmbH, zeigt die große Resonanz, welches „Riesenpotenzial im deutschen eSport steckt“. Ein Beleg für die zunehmende Professionalisierung sei auch die erstmalige Teilnahme vieler Erstliga-Klubs wie Köln, Frankfurt, Hamburg oder Mainz, die über die sogenannten VBL-Clubcards direkt an den Play-Offs teilnehmen konnten.

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