Start Marketing & PR Prince of Persia: Ubisoft Düsseldorf startet dritten VR-Escape-Room (Update)

Prince of Persia: Ubisoft Düsseldorf startet dritten VR-Escape-Room (Update)

Managing Director Benedikt Grindel peilt für die drei deutschen Ubisoft-Studios mehr als 1.000 Mitarbeiter bis 2023 an (Foto: GamesWirtschaft)
Managing Director Benedikt Grindel peilt für die drei deutschen Ubisoft-Studios mehr als 1.000 Mitarbeiter bis 2023 an (Foto: GamesWirtschaft)

Flucht nach vorne – und gegebenenfalls zurück: Mit „Prince of Persia: The Dagger of Time“ bietet Ubisoft Düsseldorf einen weiteren VR-Escape-Room an.

Update vom 10. August 2020: Ubisoft Düsseldorf hat den Start des dritten „VR-Escape-Rooms“ bekannt gegeben: Ein Ausflug mit „Prince of Persia: The Dagger of Time“ ist bundesweit in Virtual-Reality-Anlagen buchbar. „Hotspots“ mit besonders vielen Anbietern sind das Ruhrgebiet und der Raum Frankfurt.

Meldung vom 13. Februar 2020: Zwei sogenannte Virtual-Reality-Escape Rooms hat Ubisoft Düsseldorf bereits gebaut – beide basierend auf „Assassin’s Creed“-Spielen: einmal „Beyond Medua’s Gate“, zum anderen „Escape the Lost Pyramid“. An weltweit über 300 Stationen können zwei bis vier Spieler die VR-Brille überstreifen und gemeinsam Rätsel im virtuellen Raum lösen – und auf diese Weise ihrer misslichen Lage „entkommen“.

In Deutschland werden solche VR-Ausflüge zum Beispiel in der Münchener Jochen-Schweizer-Arena und in den Holocafé-Filialen im Rheinland angeboten, auch als team-buildende Alternative zum Betriebsausflug. Eine gute Stunde sollte man dafür einplanen. Kostenpunkt: ab 70 Euro für zwei Personen.

Mit dieser sogenannten „ortsgebundenen VR-Unterhaltung“ lässt sich also offenkundig Geld verdienen – und deshalb legt Ubisoft nach und setzt „Prince of Persia: The Dagger of Time“ um. Das Virtual-Reality-Spiel greift die typischen Prince-of-Persia-Elemente auf: So lässt sich die virtuelle Zeit verlangsamen, anhalten und zurückspulen, je nach Bedarf.

„Nach nur zwei Jahren haben wir es geschafft, mit über 300 Anbietern von Freizeit-Erlebnissen auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten”, erklärt Benedikt Grindel, Managing Director der deutschen Ubisoft-Studios. „Was als Prototyp begann, wurde zu einem der größten Vertriebsnetze auf dem Markt der ortsgebundenen Unterhaltung. Das macht uns wirklich stolz“.

Deutscher Entwicklerpreis 2019: Ubisoft-Producerin Linda Rendel, Managing Director Benedikt Grindel und Thomas Pottkämper (Ubisoft Mainz) - Foto: Fröhlich
Deutscher Entwicklerpreis 2019: Ubisoft-Producerin Linda Rendel, Managing Director Benedikt Grindel und Thomas Pottkämper (Ubisoft Mainz) – Foto: Fröhlich

VR-Escape-Room-Producerin Linda Rendel wurde beim Deutschen Entwicklerpreis 2019 von der Film- und Medienstiftung NRW mit dem Förderpreis für junge Entwicklerinnen ausgezeichnet.

Ubisoft Düsseldorf ist eine von drei Niederlassungen des Studio-Netzwerks, das in Summe 580 Mitarbeiter beschäftigt. Der jüngste Berliner Ubisoft-Zukauf Kolibri Games berichtet an die Mobilegames-Sparte in Paris.

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