Start Karriere Tobias Kopka wechselt von Aruba Events zum Ludicious Festival

Tobias Kopka wechselt von Aruba Events zum Ludicious Festival

Neuer künstlerischer Leiter des Ludicious-Festivals in Zürich: Tobias Kopka (Foto: Silvia Bins)
Neuer künstlerischer Leiter des Ludicious-Festivals in Zürich: Tobias Kopka (Foto: Silvia Bins)

Mit der Devcom 2017 organisierte er seine vorerst letzte Konferenz in Deutschland: Tobias Kopka wird Programmdirektor des Züricher Games-Festivals Lucidious.

Fünf Jahre lang prägte Tobias Kopka das Programm und die Themen der hiesigen Entwickler-Konferenzen, darunter die mittlerweile englischsprachige Ausgabe der „Quo Vadis“ als Teil der „Games Week Berlin“, das Format „Respawn: Gathering of Developers“ und schließlich die Premiere der Gamescom-Konferenz Devcom, die 2017 erstmals an die Stelle der abgesagten Game Developers Conference Europe (GDGE) trat.

Nach dem Abschluss der Devcom bricht Kopka nun seine Zelte beim Kölner Event-Veranstalter Aruba Events ab: Ab Oktober 2017 ist er für die Organisatoren des dreitägigen Schweizer Games-Festivals Ludicious tätig, das ab dem 18. Januar 2018 zum vierten Mal in Zürich stattfindet und erneut einen Mix aus Vorträgen, Wettbewerben und Ausstellungen bietet. Unter anderem werden im Rahmen des Ludicious-Festivals die „Swiss Game Awards“ (SGDA) verliehen. Bereits zur Ludicious 2017 hatte Kopka eines der Panels moderiert.

Tobias Kopka wechselt als Künstlerischer Leiter zum Ludicious-Festival

Im Vergleich zu den 3.000 Teilnehmern der Devcom ist die Ludicious deutlich kleiner und familiärer: Zuletzt nahmen 700 Besucher am Ludicious-Festival teil. Mit Tobias Kopka als neuem künstlerischen Leiter soll das Format wachsen und neue Zielgruppen erreichen. Neben der Tätigkeit für Ludicious will sich Tobias Kopka auch verstärkt seiner freiberuflichen Berater-Tätigkeit widmen.

Als Ludicious-Veranstaltungsort dient auch 2018 der Zeughaushof im Herzen der Schweizer Metropole, in dem verschiedene Event-Räume und Restaurants untergebracht sind. Zu den Ludicious-Ausrichtern und Förderern gehören unter anderem die Universität zu Zürich, die Stadt Zürich und das staatliche Schweizer Institut für Technologie (ETH Zürich).

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