Nur noch wenige Tage Zeit bleiben Deutschlands Studios, um ihre Spiele-Neuheit für den Deutschen Computerspielpreis 2026 einzureichen.
Update vom 19. Januar 2026: Am Freitag (23.1.) endet die Einreichungsphase für den Deutschen Computerspielpreis 2026: Wer die Chance auf einen Teil des Preisgelds von 800.000 € wahren möchte, muss sich also sputen. Bewerber sollten unbedingt die Teilnahmebedingungen genau studieren und prüfen – etwaige Fragen beantwortet das Award-Büro, das bei der Stiftung Digitale Spielekultur angesiedelt ist.
Die Jury-Sitzungen beginnen Ende Februar – die Verleihung ist für den 29. April geplant. Austragungsort ist diesmal die feudale Residenz im Herzen von München.
Meldung vom 8. Januar 2026: 800.000 € aus der Schatulle des Forschungsministeriums werden am 29. April in München unter den glücklichen Gewinnern beim Deutschen Computerspielpreis 2026 verteilt. Alleine 100.000 € winken in der Königsdisziplin ‚Bestes Deutsches Spiel‘. Bei den Nachwuchspreisen sind bereits die Nominierungen jeweils 25.000 € wert.
Die Einreichungsphase ist am Montag (5. Januar) gestartet und endet am 23. Januar – also schon in zwei Wochen. Wesentliche Voraussetzungen: Das Spiel muss überwiegend in Deutschland worden sein (Ausnahme: Bestes internationales Spiel); das Erscheinungsdatum des Titels darf zwischen dem 17. Januar 2025 und dem 29. April 2026 liegen. Auch Early-Access- oder Open-Beta-Projekte sind zulässig.
Direkt im Anschluss an das Ende der Einreiche-Frist folgt eine regelrechte Kaskade an Jury-Sitzungen: Die zwölf Fachjurys tagen am 27. Februar und legen die Nominierten fest – vier Wochen später steigt die Hauptjury-Sitzung (26./27. März). Dort wird dann über die Preisträger entschieden, inklusive ‚Studio des Jahres‘, ‚Spieler/in des Jahres‘ und Jury-Sonderpreis.
Auf GamesWirtschaft finden Sie die DCP-Gewinner-Übersicht des Jahres 2025 sowie eine Kolumne zur Preisverleihung. (pf)













