Bei THQ Nordic und Ashborne Games laufen die Vorbereitungen für den Early-Access-Betrieb von Die Gilde: Europa 1410.
Kuttenberg, Nürnberg, Graz oder Breslau: Diese vier mittelalterlichen Metropolen sind Schauplätze der Early-Access-Version von Die Gilde: Europa 1410. Jede Stadt ist mit ganz eigenen Bezirken und Vierteln ausgestattet, die sich nach Belieben entwickeln lassen – mit Handwerksbetrieben, Tavernen oder Kirchen.
Für jeden der elf einschlagbaren Berufe – vom Steinmetz über den Alchemisten bis zum Räuber – sind individuelle Gebäude und Upgrades vorgesehen. Wie für die Gilde-Serie üblich, spielt neben wirtschaftlichem Erfolg auch der politische Einfluss über Ämter und gesellschaftliche Privilegien eine großes Rolle. Beizeiten muss auch die Auswahl eines passenden Ehepartners erfolgen, um durch wohlgeratenen Nachwuchs den Fortbestand der Dynastie zu gewährleisten.
Entlang der Early-Access-Phase soll der Mix aus Aufbau-Strategie und Handels-Simulation optimiert werden: Startschuss ist der 16. Juli 2026 auf Steam. Bereits am 15. Juni wird eine spielbare Demo freigeschaltet.
Entwickelt wird Die Gilde: Europa 1410 bei der THQ Nordic-Tochter Ashborne Games im tschechischen Brünn.













