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A MAZE Berlin 2024 vom 8. bis 11. Mai

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Das A MAZE./Berlin zählt zu den renommiertesten Games-Festivals des Landes (Abbildung: A MAZE GmbH)
Das A MAZE./Berlin zählt zu den renommiertesten Games-Festivals des Landes (Abbildung: A MAZE GmbH)

Die Indie-Games-Szene trifft sich ab 8. Mai in der Hauptstadt beim A MAZE Berlin 2024 International Games and Playful Media Festival.

Das Silent Green Kulturquartier und das in Laufnähe befindliche Panke Culture in Berlin-Wedding bilden die Austragungsorte für das Games-Festival A MAZE Berlin 2024 (Eigenschreibweise: A MAZE. / Berlin). Termin: 8. bis 11. 2024. Tickets sind bereits jetzt im Vorverkauf erhältlich.

Im Vorfeld hat ein 60köpfiges Gremium bereits die 25 Nominierten in fünf Kategorien ausgewählt, dazu die Favoriten für den Gender Diversity Award. Die Preisverleihung ist für den 10. Mai 2024 (ein Freitag) geplant – die Moderation übernimmt Jen Simpkins.

Unter den Nominierten (komplette Liste) sind auch folgende Beiträge aus dem deutschsprachigen Raum:

  • Hyper Wobbler von Robin Baumgarten & Philipp Helldorfer (Deutschland)
  • Non-Virtual Reality Games von 3m Jump (Deutschland)
  • Temporal World: A Haptisonic Virtual Reality Memory World von Chloé Lee (Deutschland)
  • Tom the Postgirl von Oopsie Daisies (Schweiz, Deutschland)
  • Closer the Distance von Osmotic Studios (Deutschland)
  • Dissecting Love: A Queer Autopsy of a Relationship von Noe Mael Arnold  (Schweiz)
  • Edgar Rice Journey von Douglas Wilson, David Kanaga, Thomas Perl, Melissa McGlensey  (Australien, USA, Österreich)
  • Finding Euphemia von Humbugs (Deutschland, Vietnam, Südafrika)
  • Lucky Tower Ultimate von Studio Seufz (Deutschland)
  • Marshmallow Mystery – Ein Sommercamp-Krimi von Grips Theater (Deutschland)

Thorsten S. Wiedemann, A MAZE-Macher und Künstlerischer Leiter: „Herzlichen Glückwunsch an alle Nominierten und lobenden Erwähnungen. Die A MAZE. Awards sind seit 13 Jahren der Höhepunkt von A MAZE / Berlin. Damit dokumentieren wir Meilensteine einer weltweit wachsenden Arthouse Games- und Playful Media-Bewegung. Die nächste Generation wird sich an diese Arbeiten erinnern, die heute die Grenzen der Szene ausloten. Danke für all die Kreation meinungsbildender interaktiver, digitaler Welten und Momente, die Kultur, Publikum und die Branche positiv prägen und beeinflussen.“ 

Award-Koordinator: Matthias Löwe (‚Mat‘): „Ich bin etwas traurig darüber, dass wir nicht alle fantastischen Arbeiten für die engere Auswahl berücksichtigen konnten. Gleichzeitig bin ich sehr glücklich über die Auswahl, die wahrscheinlich die vielfältigste ist, die wir seit Jahren hatten. Beim Auswahlprozess haben wir festgestellt, dass es immer mehr länderübergreifende Kooperationen zwischen verschiedenen Kunstformen gibt, die interaktive Einblicke in komplexe Themen und Beziehungen bieten, die oft sehr meinungsstark sind. Und das alles in einem ausgewogenen Verhältnis von Spielfreude und Philosophie. Sie lassen uns auf das Potenzial hoffen, das das Medium für Frieden, gegenseitiges Verständnis und Kommunikation birgt.“