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Fourth Moon Games: „Mission Control“ für Gründer und Indies geht an den Start

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Fourth Moon Games will Gründer und Indies von administrativem Ballast befreien - und gleichzeitig die kommerziellen Chancen der Games erhöhen.
Fourth Moon Games will Gründer und Indies von administrativem Ballast befreien - und gleichzeitig die kommerziellen Chancen der Games erhöhen.

Erfahrene All-Rounder wie Thomas Rössig und Thorsten Hamdorf sind Teil der Mission Fourth Moon Games, die Europas nächste Indie-Generation hervorbringen soll.

Wer als Spiele-Entwickler die unendlichen Weiten von Steam, PlayStation Store, Nintendo eShop & Co. erschließen will, kann ab sofort auf mehr als 75 Jahre Erfahrung eines neuen Dienstleisters zurückgreifen: Fourth Moon Games ist ein ‚Indie-Studio-Builder‘, der Gründer und Kreative bei zeitraubenden, aber essentiellen Aufgaben unterstützt – angefangen von der Suche nach Publishern, Investoren oder Co-Gründern über Förderberatung und Marktanalysen bis hin zu Marketing und Vertrieb.

Bei Bedarf füllt Full Moon Games auch fehlende Rollen aus, die (sich) gerade kleine Studios häufig nicht leisten können.

Hinter Fourth Moon Games steckt ein vierköpfiges Team, bestehend aus …

  • … CEO Thomas Rössig, der mehrere Startups aufgebaut und geführt hat. Als Co-Gründer des Kölner Studios Flying Sheep Studios kennt er die Herausforderungen des Marktes.
  • COO Martine Spaans, die den Publisher Tamalaki Games gegründet hat. Die General des Managerin des niederländischen Dutch Games Association ist auch Vizepräsidentin des Entwicklerverbands European Games Developer Federation (EGDF).
  • CMO Thorsten Hamdorf, der seine 25jährige Expertise in Marketing und Marktforschung einbringt – darunter Führungsrollen als Head of Marketing beim Branchenverband Game und als Director Publisher Relations bei Jung von Matt Nerd.
  • CPO Claire Barilla, die als Spezialistin für das Steam-Ökosytem gilt und insbesondere bei der Sichtbarkeit auf der wichtigsten PC-Spiele-Plattform helfen kann.
Die vier Gründer von Fourth Moon Games: Thomas Rössig, Martine Spaans, Thorsten Hamdorf und Claire Barilla.
Die vier Gründer von Fourth Moon Games: Thomas Rössig, Martine Spaans, Thorsten Hamdorf und Claire Barilla.

Initiator und CEO Thomas Rössig: „Großartige Spiele schöpfen ihr Potenzial oft nicht aus, weil kreativen Entwicklern die spezialisierte Business-Infrastruktur fehlt, um ihr Potenzial in Erfolg zu verwandeln. Unsere Mission ist es, nachhaltiges, unabhängiges Wachstum zu ermöglichen, indem wir Entwickler von administrativem Ballast beispielsweise in den Bereichen HR und Finanzen befreien, damit sie sich voll auf ihre Vision konzentrieren können.“

Die vier Experten treten weder als externer Berater noch als klassischer Publisher auf, sondern als „tief integrierter Partner“. Daraus ergibt sich auch das Geschäftsmodell: Denn Fourth Moon Games wird Teil des Studios – nämlich in Form einer Minderheitsbeteiligung und mit einem erfolgsabhängigen Erlösanteil. COO Martine Spaans: „Das schont den Cashflow der Studios und sorgt für eine perfekte Interessenangleichung mit den Gründern und Gründerinnen.“

Fourth Moon Games: „Mission Control“ für Gründer und Indies geht an den Start

Der außergewöhnliche Firmenname ist als Hommage an Europa zu verstehen, den vierten Mond des Jupiter. Marketing-Experte Thorsten Hamdorf: „Nach den Sternen zu greifen bedeutet, Herausforderungen mit Mut, Daten und einem Kompass zu überwinden. Europa steht für verborgenes Potenzial und den Anspruch, weiter zu blicken. Der Name spiegelt unser Bekenntnis zu europäischen Werten und Kultur wider – bei gleichzeitiger Offenheit für erstklassige Talente aus allen Teilen der Welt – oder des Universums.“

Erklärtes Ziel: Kreative Teams von Ballast zu befreien und die Marketing-Expertise einzubringen, die nötig sei, „um die Schwarzen Löcher des Games-Publishings zu umschiffen“, so Hamdorf.

Fourth Moon Studios hat nicht zuletzt auch Fach- und Führungskräfte im Blick, die von Umstrukturierungen in der Branche betroffen sind über eine Studio-Gründung nachdenken, aber bislang davor zurückschrecken.

CPO Claire Barilla: „Das klassische Publishing-Modell ist kaputt. Das nächste Jahrzehnt gehört schlanken, hochspezialisierten Teams. Ein Spiel zu entwickeln ist eine Herzensangelegenheit, doch viele Gründer können sich den administrativen Overhead schlicht nicht leisten. Wir helfen Teams, frühzeitig einen Product-Market-Fit zu erzielen und Strategien zu entwickeln, um in einem überfüllten Markt Sichtbarkeit zu erlangen.“ (pf)