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World Splitter: Nürnberger Studio Neobird sucht Publisher

Das Neobird-Team auf der Gamescom 2019 (Foto: Neobird GmbH)
Das Neobird-Team auf der Gamescom 2019 (Foto: Neobird GmbH)

Fast 140.000 Euro überweist das Verkehrsministerium an Neobird: Derzeit suchen die Nürnberger einen Publisher für „World Splitter“.

Eigentlich ist Neobird auf Serious Games und Gamification-Projekte für Industrie und Dienstleister spezialisiert – etwa Produkt-Schulungen oder VR-Gesundheits-Anwendungen. Jetzt steigt das Nürnberger Unternehmen in die Entwicklung klassischer Games ein.

Erstes Projekt: das 2D-Puzzle-Geschicklickeitsspiel „World Splitter“. Exakt 138.630 Euro hat das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) in den Titel investiert – eines von bislang 21 Spielen, die im Rahmen der Games-Förderung des Bundes bezuschusst werden. Dadurch werde die Umsetzung des Konzepts überhaupt erst möglich, weiß Neobird-Geschäftsführer Martin Schiele, der das Unternehmen 2013 gegründet hat und mittlerweile 20 Mitarbeiter beschäftigt.

Sehr viel Herzblut und Freizeit sei in die Idee geflossen, sagt „World Splitter“-Spieldesigner Marian Becher. „Daraus jetzt ein fertiges Spiel entwickeln zu können, ist eine großartige Chance.“

Im nächsten Schritt geht es um die Fertigstellung und Vermarktung des Titels für PC, Switch, Xbox One und PlayStation 4. Dafür sucht Neobird-Chef Schiele einen geeigneten Publisher, der an das kommerzielle Potenzial des Spiels glaubt.

Prototyp von "World Splitter" (Abbildung: Neobird)
Prototyp von „World Splitter“ (Abbildung: Neobird)

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