Start Wirtschaft Upjers erweitert Studio-Netzwerk

Upjers erweitert Studio-Netzwerk

Klaus Schmitt ist Gründer und Geschäftsführer von Upjers in Bamberg (Foto: Upjers GmbH)
Klaus Schmitt ist Gründer und Geschäftsführer von Upjers in Bamberg (Foto: Upjers GmbH)

Der Bamberger Free2Play-Spezialist Upjers expandiert und sucht nach zusätzlichen Studios für die Entwicklung von Mobile-Games.

Schon jetzt arbeitet Upjers mit renommierten Studios wie King Art Games, Independent Arts Software oder NeoBird zusammen: Aus diesen und anderen Kooperationen sind erfolgreiche Titel wie My Free Farm, My Little Farmies oder Zoo 2: Animal Park hervorgegangen.

Dieses Modell soll nun als Blaupause dienen für weitere Titel, für die nun passende Partner gesucht werden: Upjers will dazu die langjährige Erfahrung in der Produktion und in der Vermarktung von Online- und Mobilegames einbringen, etwa mit Blick auf die Platzierung in den App-Stores, die Öffentlichkeitsarbeit und die Social-Media-Aktivitäten. Mehr noch: Während der Entwicklung und im Live-Übertrieb übernimmt Upjers die komplette Finanzierung des Projekts.

„Der Markt mit Free-to-play-Titeln hat sich in den vergangenen Jahren zum umsatzstärksten Teilsegment der Gamesbranche entwickelt und ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht“, erläutert Upjers-Gründer und -Geschäftsführer Klaus Schmitt. „Dennoch handelt es sich vor allem beim Mobilegames-Markt um ein Haifischbecken, in dem unerfahrene Studios leicht untergehen können. Hier kommen wir ins Spiel. Gerade jüngere Teams können von unserem umfangreichen Know-How profitieren.“

Studios, die an einer innovativen Idee für ein Free2Play-Smartphone-/Tablet-Spiel arbeiten und Interesse an einer Kooperation haben, können sich direkt per Mail bei Upjers melden.

Mit 120 Mitarbeitern am Stammsitz Bamberg zählt Upjers zu den größten Games-Arbeitgebern im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen hat sich auf Aufbau- und Strategiespiele für Browser und Mobile spezialisiert. Zu den derzeit laufenden Projekten gehört der Mega Monument Constructor, das vom Verkehrsministerium mit mehr als 370.000 € gefördert wird.