Start Karriere Great Place to Work: Gute Noten für Gameforge

Great Place to Work: Gute Noten für Gameforge

Gameforge-Managerin Anett Graf sieht die Personalpolitik durch die
Gameforge-Managerin Anett Graf sieht die Personalpolitik durch die "Great Place to Work"-Ergebnisse bestätigt (Foto: Gameforge AG)

Der Karlsruher Online-Games-Anbieter Gameforge hat sich dem „Great Place To Work“-Audit gestellt – und freut sich über viel Mitarbeiter-Zuspruch.

2016 war ein Jahr schmerzhafter Umbrüche beim Karlsruher Onlinegames-Spezialisten Gameforge – inklusive Strategie-Kalibrierung, Restrukturierung und Stellenabbau. Mittlerweile befindet sich eines der größten und traditionsreichsten Spiele-Unternehmen Deutschlands wieder auf Kurs. Das bestätigen auch die Ergebnisse des jährlich stattfindenden Wettbewerbs „Great Place to Work“. Demnach zählt Gameforge zu den „Besten Arbeitgebern 2019 in der Informations- und Telekommunikations-Branche“ und zu den „Besten Arbeitgebern 2019 in Baden-Württemberg“.

Basis des Audits sind anonyme Umfragen, in denen die Mitarbeiter unter anderem die Unternehmenskultur, die Identifikation mit dem Unternehmen, die Vergütung und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bewerten. Besonders gut wurden die Work-Life-Balance, die Arbeitsumgebung und der Teamgeist benotet. Weil die Kollegen aus ganz Deutschland plus vielen weiteren Nationen stammen, schafft Gameforge bewusst Gelegenheiten, um gegenseitiges Kennenlernen zu forcieren – sei es bei Firmenfeiern oder beim gemeinsamen BBQ.

Die neue Berliner Niederlassung macht Ubisoft Blue Byte zum größten Arbeitgeber unter Deutschlands Spiele-Entwicklern (Stand: 14.12.2018)
Die neue Berliner Niederlassung macht Ubisoft Blue Byte zum größten Arbeitgeber unter Deutschlands Spiele-Entwicklern (Stand: 14.12.2018)

Dadurch sollen sich die Mitarbeiter „wie in einer großen Familie fühlen“, erklärt Anett Graf, die bei Gameforge als Head of Human Resources für die Personalplanung zuständig ist. „Wir expandieren langsam und achten auf Nachhaltigkeit. Dabei ist es uns wichtig, in das Wohl des Teams zu investieren. Der ‚Great Place To Work‘-Wettbewerb hat uns die Möglichkeit gegeben, anhand international bewährter Untersuchungsinstrumente ein klares und neutrales Bild unserer Arbeitgeberqualität zu zeichnen.“ Es gehe darum, die 300 Mitarbeiter besser zu verstehen und Rückschlüsse für die Personalarbeit zu ziehen, so Graf.

Auch das Management hat gute Noten in den Disziplinen Vertrauen, Fairness, Offenheit und „Wertschätzung der Arbeit und neuer Ideen“ erhalten. Im Wettbewerb um fähige Fachkräfte wirbt Gameforge mit kostenloser Verpflegung und Angeboten zur Gesundheitsförderung.

Gameforge betreibt derzeit 20 Free2play-Browsergames („Ikariam“, „oGame“) sowie Massive-Multiplayer-Online-Spiele und, darunter Action-Rollenspiel-Klassiker wie „Runes of Magic“, „TERA“, „Metin 2“, „Soulworker“ und „AION“. Zu den besten Arbeitgebern der deutschen ITK-Branche zählen laut „Great Place to Work“-Audit außerdem Adobe (München), Congstar (Köln), Paypal (Brandenburg) und viele Mittelständler quer durch die Republik.

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