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E-Sport-Bund wählt neue ESBD-Vizepräsidenten

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Klemens Witt, Florian von Keller, Markus Möckel und Christian Hotz sind die neuen Vizepräsidenten beim E-Sport-Bund Deutschland (ESBD).
Klemens Witt, Florian von Keller, Markus Möckel und Christian Hotz sind die neuen Vizepräsidenten beim E-Sport-Bund Deutschland (ESBD).

Stühlerücken im Präsidium des E-Sport-Bund Deutschland (ESBD): Die Mitglieder haben neue Vertreter ins Amt der Vizepräsidenten gewählt.

„Wertvolle Erfahrungen und neue Impulse für die Weiterentwicklung unseres Verbandes“ attestiert ESBD-Präsident Christopher Flato den frisch gewählten Vize-Präsidenten, für die sich die Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag entschieden hat.

  • Die Disziplin Breitensport übernimmt ESBD-Projektmanager Klemens Witt von ESBD-Gründungsmitglied Martin Müller. Witt – für seine Aufbau-Arbeit bei Leipzig Esports soeben erst vom ESBD prämiert – will Vereine und Ehrenamt stärken, um neue Angebote für den E-Sport-Nachwuchs zu schaffen.
  • Christian Hotz, Mindergründer und Marketing Lead der DACH CS GmbH, ist künftig erster Ansprechpartner für ‚Corporate E-Sport‘ – also kommerziell ausgerichtete E-Sport-Veranstalter, Profi-Teams und Agenturen. Hotz hat sich „gesunde und nachhaltige Strukturen“ vorgenommen und übernimmt das Segment von E-Sport-Urgestein Matthias ‚Knochen‘ Remmert.
  • Einen neuen Zuschnitt bekommt das Thema Leistungssport, auch und gerade mit Blick auf die Entsendung von Nationalteams zum Esports Nations Cup im November. ESBD-Geschäftsstellenleiter Markus Möckel, der zuletzt den verbandseigenen E-Sport-Report verantwortet hat, übernimmt die Aufgabe von Daniel Paulus. Möckel will sich dafür einsetzen, dass sich der Verband aktiver in internationalen Gremien einbringt.
  • Die vier Landesverbände werden künftig von einem eigenen Vizepräsidenten repräsentiert: Florian von Keller vertritt die Interessen von Schleswig-Holstein, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Von Keller ist selbst in Bayern aktiv und will weitere Landesverbände anstoßen, um die Rolle des ESBD als Dachverband zu stärken.

ESBD-Vizepräsidentin Sandra Kilian verbindet die Wahl der ‚Neuen‘ mit einem Dank für das „enorme Engagement“ der scheidenden Präsidiums-Mitglieder: Müller, Remmert und Paulus hätten sich über viele Jahre hinweg in den Verband eingebracht. Kilian: „Sie waren treibende Kraft, Impulsgeber und Macher, die den deutschen E-Sport nachhaltig geprägt haben.“

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