
Jetzt gilt’s: Die 30köpfige Hauptjury entscheidet über die Sieger beim Deutschen Computerspielpreis 2026.
In den kommenden Tagen wird sich weisen, welche Studios sich Hoffnungen auf metallene Trophäen und einen Teil des 800.000 €-Preisgelds beim Deutschen Computerspielpreis (DCP) machen dürfen. Denn dann stehen die Nominierungen fest, auf die sich die Hauptjury am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag in Berlin verständigen soll: Aus den Vorschlägen der Fachjurys ergeben sich die Preisträger, die am 29. April in der Münchener Residenz ausgezeichnet werden.
Ausrichter und Gastgeber sind das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), der Branchenverband Game und die Stiftung Digitale Spielekultur, die sich um Administratives kümmert. Das Preisgeld von 800.000 € stammt aus dem Etat des Forschungsministeriums, das gemeinsam mit dem Freistaat Bayern auch die Ausrichtung und Finanzierung der Gala übernimmt.
Deutscher Computerspielpreis 2026: Das ist die Hauptjury
Die Jury-Zusammensetzung wechselt regelmäßig. Unter dem abermaligen Vorsitz von HdM-Stuttgart-Professorin Sabiha Ghellal besteht das DCP 2026-Haupt-Gremium diesmal aus folgenden Köpfen:
- Jens Bahr (Off the Beaten Track)
- Sarah Bashir (Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg)
- Marie Bielefeld (Institut Spawnpoint)
- Stephan Bliemel alias Steinwallen (Content Creator + Vorjahressieger)
- Joachim Ebmeyer (CDU-/CSU-Bundestagsfraktion)
- Thomas Feibel (Autor, Tommi Kindersoftwarepreis)
- Thomas Friedmann (Funatics Software)
- Patricia Geiger (Razer)
- Prof. Dr. Sabia Ghellal (HdM Stuttgart / Jury-Vorsitz)
- Lynne Glaner (Schauspielerin, Sprecherin, Entwicklerpreis-Moderatorin)
- Sarah Gloeckler (Riot Games)
- Christopher Hohage (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Berlin)
- Jan Jöckel (Keen Games)
- Sylvia Jorde (Blossom Seeker)
- Tobias Kopka (Curatomic)
- Dr. Lisa König (Zentrum für didaktische Computerspielforschung / PH Freiburg)
- Dirk Ludewig (Nerdstar)
- Marylin Marx (Webedia)
- Dr. Enrique Perez (BIMM University)
- Fabian Quosdorf (Mixed.World)
- Jan Reichert (Kr3m Media)
- Robin Rottmann (Medien Bayern / Games Bavaria)
- Abir Roy (Amazon Web Services)
- Andreas Sirch (Aesir Interactive)
- Nicole Spitzer (Twitch Interactive)
- Claudia Stricker (Playzo)
- Ruppert Stüwe (SPD-Bundestagsfraktion)
- Thorsten Suckow (FilmFernsehFonds Bayern)
- Magnus von Keil (ARD / RBB / SAT.1)
- Jan Wagner (MetaMorphic Digital Studio)












