
Teamwork makes the dream work: Mit mehr „Menschpower“ und neuer Aufstellung geht die Spenden-Aktion Friendly Fire in die zwölfte Saison.
Bei der elften Ausgabe am Nikolaus-Wochenende 2025 hat das preisgekrönte Friendly-Fire-Team einen neuerlichen Rekord aufgestellt. Alleine die Zuschauer haben entlang des zwölfstündigen Livestreams über 1,3 Mio. € via Betterplace gespendet – inklusive Merchandise und Sponsoren (u. a. Ubisoft) hat Friendly Fire 11 die 2-Mio.-€-Marke geknackt. Sieben Organisationen plus Notfallfond teilen sich die Einnahmen zu gleichen Teilen.
Auch in diesem Jahr werden zur Vorweihnachtszeit wieder Hunderttausende dabei sein, wenn das bewährte Content-Creator-Ensemble mit viel Leidenschaft und Kreativität wieder gepflegten Schabernack mit digitaler Reichweite und sozialer Verantwortung kombiniert.
Derweil die Vorbereitungen für Friendly Fire 12 am 5. Dezember 2026 anlaufen, stellt sich der Spenden-Marathon organisatorisch neu auf: Nach knapp vier Jahren verabschiedet sich Projektleiterin Lena Laaser, die das Projekt seit Friendly Fire 8 geprägt und weiterentwickelt hat.

Die Organisation, Vermarktung und Umsetzung von Friendly Fire wird weiterhin von den Initiatoren Erik Range (Gronkh), Tatjana Werth (Pandorya) und PietSmiet verantwortet. Neu ab 2026: Unter Leitung von Alina Ulrich soll im Jahresverlauf ein interdisziplinäres Team entstehen, das Friendly Fire langfristig strategisch, kreativ und operativ fit für die Zukunft macht.
Vor und hinter der Kamera aktiv sind außerdem die Stammspieler Florian Heider (Der Heider), Hoffotograf Andreas Krupa (EosAndy), Artur Niemczuk (FisHC0p), Make-Up-Artist Nancy Wenz (HeyNancy), Pascal Rothkegel (MrMoregame), Maximilian Ensikat (PhunkRoyal) sowie das Team von PietSmiet: Dennis Brammen (Br4mm3n), Jonathan Apelt (Jay), Peter Smits (Piet), Sebastian Lenßen (Sep) und Christian Stachelhaus (Chris).
Interessierte Vereine und Sponsoren, die das Projekt unterstützen möchten, können sich per E-Mail an die Organisatoren wenden.
Friendly Fire: Stimmen zur Neuaufstellung
PietSmiet: „Wir von PietSmiet sind so stolz auf das Projekt Friendly Fire. Wir blicken auf wundervolle Shows zurück, in denen wir dank der Community unzähligen Menschen und Tieren helfen konnten. Zu Beginn hat Mikkel (Robrahn, Anm. d. Red. das alleine gemacht, danach war Lena vollständig für Friendly Fire eingebunden. Gleichzeitig sind wir als Team PietSmiet über die Jahre gewachsen und konnten viele fähige Leute in unserer Runde begrüßen. Wir sind hyped darauf, was mit Friendly Fire passiert, wenn wir unser Team in Zukunft mehr einbinden können.“

Tatjana Werth (Pandorya): „Auch nach über zehn Jahren Friendly Fire fällt es mir noch immer schwer zu begreifen, was dieses Projekt gemeinsam mit unseren Communities erreicht hat. Das Engagement und der Zusammenhalt, der hier entstanden ist, ist wirklich unglaublich. Was einst als kleine Idee begann, bis hin zum ersten Event, das uns alle überwältigt zurückließ, hat sich zu etwas entwickelt, das weit über unsere damaligen Vorstellungen hinausgeht. Dafür bin ich unendlich dankbar und schaue mit großer Vorfreude auf die Möglichkeiten, die die Zukunft nun bringen wird.“
Erik Range (Gronkh): „Ich – und wir alle – sind unfassbar dankbar, nicht nur für das Projekt Friendly Fire an sich und was daraus geworden ist, sondern auch für all die Zuschauer, die über die Jahre daran partizipiert und uns von Jahr zu Jahr getragen haben. Wir haben in der Zeit mit Mikkel und mit Lena großartige und unglaublich liebenswerte Menschen kennenlernen dürfen, die so ein Mammut-Projekt alleine geschultert haben – obwohl es von Jahr zu Jahr immer aufwändiger wurde und andere Projekte das Leben ständig in andere Richtungen drängten. Auch dafür sind wir unendlich dankbar. Wir alle freuen uns auf die Zukunft und auf alles, was mit mehr Menschpower noch möglich sein wird. Es wird auf jeden Fall geil und ich bin bereit dafür.“
Lena Laaser: „Fünf Jahre Friendly Fire waren nicht nur fünf Jahre voller kontrolliertem Chaos, stetigem Wachstum und spannenden neuen Perspektiven, sondern vor allem auch fünf Jahre mit nachhaltigem sozialem Impact. Ich bin unfassbar stolz auf das Erreichte und danke allen Beteiligten und besonders auch der FF-Community von ganzem Herzen. Friendly Fire ist ein wunderbares Projekt und ich wünsche dem ganzen Team viel Erfolg – auf viele weitere Jahre.“













Man darf bereits gespannt sein, wie sich Friendly Fire in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird. Dass das Projekt allen viel bedeutet, merkt man ja immer wieder. Und frischer Wind schadet ja bekanntlich nicht, insofern darf man auf die Ideen und Umsetzung von Frau Ulrich schon freuen.
Frau Laaser ist natürlich für die Zukunft nur alles Gute zu wünschen und für ihre gute Arbeit in den vergangenen fünf Jahren zu danken.
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