
Webedia Deutschland bündelt das Event-Geschäft in der neuen Unit Webedia Events – zum Head of Events & Creative wird Kevin Nielsen ernannt.
Ein Geschäftsbereich mit schon jetzt siebenstelligen Umsätzen soll weiter wachsen – und deshalb baut Webedia Deutschland (u. a. GameStar, GamePro, MeinMMO) eine eigene Show- und Messe-Einheit auf.
Webedia Events profitiert von einem Markttrend, der sich an Budget-Umschichtungen von Werbekunden zeigt: Publisher und Hardware-Hersteller investieren in kontrollierbare Umfelder wie Launch-Events, Messe-Auftritte und eigene Shows – mit dem Ziel, abseits der ‚Brand Safety‘ auch die Reichweite und die Community präziser steuern zu können.
Die Leitung der neuen Einheit übernimmt Head of Events & Creative Kevin Nielsen, der seit September 2023 für Webedia im Einsatz ist und alle relevanten Bereiche in Redaktion und Projekt-/Produkt-Management durchlaufen hat. Entlang von Formaten wie Gamescom Now sowie als Verantwortlicher für Webedia-Auftritte auf großen Publikums-Messen hat er reichlich Erfahrung gesammelt.

Nielsen soll bestehende Formate wie FYNG (Find Your Next Game) und FYNT (Find Your Next Tech) weiterentwickeln, neue Shows und Events umsetzen und sowohl die nationale als auch die internationale Reichweite ausbauen. Er berichtet an Dawid Hallmann, Director Webedia Gaming & Tech.
Kevin Nielsen: „Mit FYNG und FYNT haben wir ein starkes Fundament geschaffen. Die Frage war für mich: Was passiert, wenn wir das mit vollem Fokus weiterdenken? Dabei wurde schnell klar, wie viel Potenzial noch darin steckt. Genau das setzen wir jetzt um und die Ergebnisse werden wir dieses Jahr auf Events wie der Caggtus, Gamescom und IFA sehen.“

Webedia-Deutschland-CEO Marc-Andreas Albert: „Unser Eventgeschäft hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in diesem Bereich steckt. Mit der neuen Unit schaffen wir die strukturellen Voraussetzungen, um dieses Wachstum gezielt weiterzuführen und unsere Formate nachhaltig zu skalieren. Unser Anspruch ist es, Events und Shows über alle Verticals hinweg als eigenständige, starke Produkte zu etablieren und damit neue Möglichkeiten für Partner, Marken und unsere Communities zu schaffen.“












