Start Politik Liminski: E-Sport-Gemeinnützigkeit ist „politischer Meilenstein“

Liminski: E-Sport-Gemeinnützigkeit ist „politischer Meilenstein“

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Kölns OB Torsten Burmester (SPD), NRW-Staatskanzlei-Chef Nathanael Liminski (CDU) und ESBD-Präsident Christopher Flato beim German Esports Summit 2025 am 5. Dezember in Köln (Foto: Alina Ehrmann)
Kölns OB Torsten Burmester (SPD), NRW-Staatskanzlei-Chef Nathanael Liminski (CDU) und ESBD-Präsident Christopher Flato beim German Esports Summit 2025 am 5. Dezember in Köln (Foto: Alina Ehrmann)

NRW-Medien-Minister Nathanael Liminski sieht in der heute beschlossenen E-Sport-Gemeinnützigkeit einen „politischen Meilenstein“.

Gastro-Steuer, Agrar-Diesel, Pendlerpauschale: Das Steueränderungsgesetz hat im Bundesrat heute eine entscheidende Hürde genommen. Die Länderkammer schafft damit gleichzeitig die Voraussetzungen für die Gemeinnützigkeit des E-Sport – Vereine, Verbände und Ehrenamtliche hatten seit Jahren für eine Änderung der Abgabenordnung gekämpft.

Nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger kann das Gesetz zum 1. Januar 2026 in Kraft treten.

Die E-Sport-Gemeinnützigkeit hat viele Mütter und Väter – einer von ihnen ist zweifelsohne NRW-Staatskanzlei-Chef Nathanael Liminski (CDU), der sich auf vielen Ebenen für das Projekt stark gemacht hat. An der Bundesrats-Sitzung hat er in seiner Funktion als Minister für Medien und Bundesangelegenheiten teilgenommen.

Liminski begrüßt die heutige Entscheidung – das langjährige Engagement vieler Akteure in der Szene habe endlich Früchte getragen: „Dieser politische Meilenstein ist auch ein Ergebnis beständiger Überzeugungsarbeit aus Nordrhein-Westfalen. In Vereinen organisiert, vermittelt E-Sport Werte wie Fairplay, Verantwortung und gegenseitigen Respekt. Er schafft niedrigschwellige Angebote für gesellschaftliche Teilhabe und bringt Menschen unabhängig von Herkunft oder körperlichen Voraussetzungen zusammen. Mit der Gemeinnützigkeit ist die Grundlage geschaffen, den E-Sport in Deutschland auf allen Ebenen weiter zu stärken. Nordrhein-Westfalen bleibt dabei ein verlässlicher Unterstützer.“