
Zum 1. März 2026 hat Natascha Grünpeter die Leitung der Abteilung ‚Digitales Bayern‘ im bayerischen Digitalministerium übernommen – inklusive Zuständigkeit für Games.
Im Organisationsplan des Bayerischen Staatsministerium für Digitales (StMD) gibt es seit Monatsanfang eine personelle Neuerung: Als Leiterin der Abteilung A (‚Digitales Bayern‘) grüßt Natascha Grünpeter. Darin gebündelt sind unter anderem die Referate für Informationssicherheit und digitale Barrierefreiheit; das Ressort für ‚Games, XR und E-Sport‘ betreut die Chefin selbst.
Die Beförderung markiert den vorläufigen Höhepunkt in der Laufbahn von Natascha Grünpeter, die seit 2018 und damit seit dem Start des Ministeriums unter Judith Gerlach (CSU) für das Ministerium arbeitet – zunächst in der Öffentlichkeitsarbeit, später als Leiterin Digitale Diversität. Im Januar 2024 wurde sie von Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) zur Leiterin Games, XR und Tech Talente ernannt.
Bayern gilt als einer der bundesweit wichtigsten Standorte für Games-Entwickler: Die Branche ist insbesondere geprägt von Mittelständlern, die vielfach seit Jahrzehnten erfolgreich am Markt unterwegs sind. Unterstützung für Startups und Indie-Studios erfolgt unter anderem über die üppig ausgestatteten und weiter wachsenden Fördertöpfe, die vom landeseigenen FilmFörderFonds (FFF) verteilt werden. Staatliche Zuschüsse gehen außerdem an Einrichtungen wie die ‚Gamerei‘, Games Bavaria sowie an Veranstaltungen wie die GG Bavaria (startet am Freitag im Olympiapark).
Bayern ist Gastgeber für den Deutschen Computerspielpreis 2026, der am 29. April in der Münchener Residenz verliehen wird. Das Digitalministerium beteiligt sich an der Ausrichtung der Gala.













