
Wer folgt auf Steinwallen und Maurice Weber? Noch bis zum Freitag (30.1.) werden Kandidaten für den ‚Spieler des Jahres‘ beim DCP 2026 gesucht.
Für Deutschlands Spiele-Entwickler ist der Einsendeschluss bereits am vergangenen Freitag abgelaufen – in zwei Kategorien sammeln die Veranstalter noch Einreichungen: Bis zum 30. Januar sind (begründete) Vorschläge für das ‚Studio des Jahres‘ sowie für ‚Spieler / Spielerin des Jahres‘ beim Deutschen Computerspielpreis 2026 möglich.
Das Studio des Jahres würdigt nicht nur gute und/oder erfolgreiche Spiele, sondern auch Verdienste in anderen Bereichen – etwa in der Nachwuchsförderung, als Arbeitgeber oder mit Blick auf Diversität und Nachhaltigkeit. Mit der Trophäe ist ein Preisgeld von 50.000 € verbunden.
Nur Ruhm, aber kein Geld gibt es für den Preisträger in der Kategorie Spieler / Spielerin des Jahres. Die Bandbreite ist groß: Denkbar sind spielerische Leistungen im E-Sport ebenso wie das Engagement für das Medium Games, etwa als Streamer, YouTuber oder Ehrenamtlicher. Der Gewinner oder die Gewinnerin ergibt sich aus den kumulierten Stimmen von Jury-Votum plus Online-Voting.
Der Deutsche Computerspielpreis 2026 wird am 29. April in München verliehen. Das Preisgeld von 800.000 € kommt aus dem Etat des Bundesforschungsministeriums.
Die bisherigen Preisträger beim ‚Studio des Jahres‘:
- 2020: Yager Development (Berlin)
- 2021: Mimimi Games (München)
- 2022: CipSoft (Regensburg)
- 2023: Paintbucket Games (Berlin)
- 2024: Pixel Maniacs (Nürnberg)
- 2025: Megagon Industries (Berlin)
Die bisherigen Preisträger beim ‚Spieler / Spielerin des Jahres‘:
- 2020: Gob b (Fatih Dayik)
- 2021: Gnu (Jasmin K.)
- 2022: HandOfBlood (Maximilian Knabe)
- 2023: Shurjoka (Pia Scholz)
- 2024: Maurice Weber
- 2025: Steinwallen












