Wenn Gaming auf Charity trifft, kann viel Gutes entstehen: Lena Laaser bringt ihre Erfahrungen in der Neugründung Good Shift ein.
„Organisiert, engagiert und moderiert“ – so fasst Lena Laaser ihre Kernkompetenzen auf ihrem LinkedIn-Profil zusammen.
Und genau dieses Skillset bringt sie nun in die Gründung ihres eigenen Startups ein: Mit der Good Shift UG mit Sitz in Bielefeld will sie ihre langjährige Erfahrung aus der Games-Industrie mit dem Thema Fundraising kombinieren – und daraus neue Projekte entwickeln, die sich an der Schnittstelle beider Bereiche befinden. Erste Kooperationen und Projekte seien bereits in Vorbereitung.
Laaser hat ab 2022 als Projektleiterin mehr als vier Jahre lang Deutschlands größtes Games-Spenden-Livestream-Projekt Friendly Fire bei der PietSmiet UG verantwortet. Entlang von bislang elf Ausgaben hat das Influencer-Ensemble rund um PietSmiet und Gronkh gemeinsam mit Sponsoren und Zuschauern mehr als 14 Millionen Euro für den guten Zweck eingespielt. Im Februar 2026 hat sie die Aufgabe im Rahmen einer Neuaufstellung abgegeben.
Für die Arbeit der Anti-Sexismus-Initiative GAME:IN wurde Laaser zusammen mit Leonie Wolf mit dem Sonderpreis der Jury beim Deutschen Computerspielpreis 2025 ausgezeichnet.
Lena Laaser: „Gaming-Communities und Vereine verbindet oft mehr, als man auf den ersten Blick sieht: Leidenschaft, Engagement und ein starkes Gefühl von Zusammenhalt. Genau diese Synergien möchte ich nutzen, um gemeinsam wirkungsvolle Projekte zu entwickeln.“
Die Gründung passt zum diesjährigen Gamescom-Trend ‚Spielend die Welt retten‘, das just das karitative Engagement der Videospiele-Communities in den Fokus rückt.













