
Bund und Land unterstützen Spiele-Entwickler mit Know-How und Startkapital – wie genau, erklären Expertinnen und Experten bei Making Games in Hessen.
Mindestens mit Blick auf Umsatz und Zahl der Unternehmen nimmt Hessen im Bundesvergleich eine Spitzenposition ein – bei der Games-Förderung und Vernetzung gibt es allerdings noch viel Luft nach oben. Informationen aus erster Hand und wertvolle Kontakte verspricht die zweite Ausgabe von Making Games in Hessen am 23. April in der Niederlassung der HA Hessen Agentur in Wiesbaden.
Das Programm mit Workshops, Vorträgen und Panels startet um 13:30 Uhr. Zugesagt haben unter anderem:
- Rolf Krämer vom hessischen Wirtschaftsministerium
- Jan Klose (Artex Software) und Claudia Stricker (Playzo) mit einem Game-Hessen-Update
- Barbara Reddig von DLR Projektträger (koordiniert die Bundes-Games-Förderung)
- Dr. Ursula Vossen von der WiBank (Thema: Hessen Serious Game + Hessen Fonds)
- Deniz Berg von der HessenFilm & Medien
- Ellen Bommersheim (Kompass – Zentrum für Existenzgründungen)
- Jerome Zenker und Helge Peglow (Assemble Entertainment)
- sowie regionale Förderinstitutionen und die Game Hubs in Darmstadt und Frankfurt
Die Moderation übernimmt Daniela Hartmann von der Hessen Agentur.
Die Teilnahme ist kostenlos – die obligatorische Anmeldung ist ab sofort möglich.













