Start News Deutscher Computerspielpreis 2026 sucht Studio und Spieler des Jahres

Deutscher Computerspielpreis 2026 sucht Studio und Spieler des Jahres

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Laudator Kaya Yanar mit dem 'Spieler des Jahres' Steinwallen beim Deutschen Computerspielpreis 2025 in Berlin.
Laudator Kaya Yanar mit dem 'Spieler des Jahres' Steinwallen beim Deutschen Computerspielpreis 2025 in Berlin.

Wer folgt auf Steinwallen und Maurice Weber? Noch bis zum Freitag (30.1.) werden Kandidaten für den ‚Spieler des Jahres‘ beim DCP 2026 gesucht.

Für Deutschlands Spiele-Entwickler ist der Einsendeschluss bereits am vergangenen Freitag abgelaufen – in zwei Kategorien sammeln die Veranstalter noch Einreichungen: Bis zum 30. Januar sind (begründete) Vorschläge für das ‚Studio des Jahres‘ sowie für ‚Spieler / Spielerin des Jahres‘ beim Deutschen Computerspielpreis 2026 möglich.

Das Studio des Jahres würdigt nicht nur gute und/oder erfolgreiche Spiele, sondern auch Verdienste in anderen Bereichen – etwa in der Nachwuchsförderung, als Arbeitgeber oder mit Blick auf Diversität und Nachhaltigkeit. Mit der Trophäe ist ein Preisgeld von 50.000 € verbunden.

Nur Ruhm, aber kein Geld gibt es für den Preisträger in der Kategorie Spieler / Spielerin des Jahres. Die Bandbreite ist groß: Denkbar sind spielerische Leistungen im E-Sport ebenso wie das Engagement für das Medium Games, etwa als Streamer, YouTuber oder Ehrenamtlicher. Der Gewinner oder die Gewinnerin ergibt sich aus den kumulierten Stimmen von Jury-Votum plus Online-Voting.

Der Deutsche Computerspielpreis 2026 wird am 29. April in München verliehen. Das Preisgeld von 800.000 € kommt aus dem Etat des Bundesforschungsministeriums.

Die bisherigen Preisträger beim ‚Studio des Jahres‘:

  • 2020: Yager Development (Berlin)
  • 2021: Mimimi Games (München)
  • 2022: CipSoft (Regensburg)
  • 2023: Paintbucket Games (Berlin)
  • 2024: Pixel Maniacs (Nürnberg)
  • 2025: Megagon Industries (Berlin)

Die bisherigen Preisträger beim ‚Spieler / Spielerin des Jahres‘:

  • 2020: Gob b (Fatih Dayik)
  • 2021: Gnu (Jasmin K.)
  • 2022: HandOfBlood (Maximilian Knabe)
  • 2023: Shurjoka (Pia Scholz)
  • 2024: Maurice Weber
  • 2025: Steinwallen