Der Planetenverteidigungskanonenkommandant tritt erst 2027 zum Dienst an: Das Radeberger Studio Bippinbits verschiebt PVKK.
Auf der Steam-Produktseite ist bereits das neue Datum hinterlegt: PVKK erscheint 2027. Ursprünglich sollte Planetenverteidigungskanonenkommandant im Lauf des Jahres 2026 auf den Markt kommen.
Zur Begründung verweist Bippinbits-Chef René Habermann darauf, dass sich entlang der Entwicklung schlichtweg zu viele gute Ideen ergeben hätten, die aus dem ursprünglichen Ansatz ein noch besseres Ergebnis machen. Das Team sei parallel von vier auf elf Vollzeit-Kräfte angewachsen.
Das Konzept ist ebenso außergewöhnlich wie der Titel des Spiels – der ziemlich exakt beschreibt, worum es in PVKK geht: In der Rolle des Kanonenkommandanten gilt es, mit einer XXL-Kanone aus einem Bunker heraus den eigenen Planeten zu verteidigen. Die Steuerung erinnert an ein Airbus-Cockpit – mit Displays, Buttons, Reglern, Hebeln, Drehknöpfen und Schaltern, die unter anderem dazu dienen, den Horizont nach feindlichen Schiffen abzusuchen oder die Flugbahn von Projektilen zu errechnen.
PVKK wird in Radeberg nahe Dresden bei Bippinbits entwickelt. Das Studio hat mit Dome Keeper ein gleichermaßen preisgekröntes wie erfolgreiches Spiel abgeliefert. Neben Planetenverteidigungskanonenkommandant arbeitet das Studio an Tristram, das ebenfalls vom Bund gefördert wird.













