
Nach einem spannenden Final-Wochenende kürt die DFL den besten Solo-Spieler in der Disziplin EA Sports FC 26: Nassim Dahman gewinnt die Virtual Bundesliga.
Am Wochenende hat sich nicht nur Rekordmeister FC Bayern München vorzeitig die Meisterschale gesichert, sondern auch Nassim Dahman alias Nassada: Denn der 19jährige Spieler des SC Freiburg setzte sich am Sonntag im Hamburger Xperion mit 9:7 nach Verlängerung gegen RB-Leipzig-Star Alihan Hadzhi (RBLZ_Alihanlion) durch. Ein Duell auf Augenhöhe, denn beide Spieler waren bis dahin ungeschlagen durch die Gruppenphase gekommen.
Nassim Dahman ist damit neuer Deutscher Meister der Virtual Bundesliga und darf sich über ein Preisgeld von 40.000 € freuen: „Es ist unfassbar. Vielen Dank an alle, die mich supportet haben. Das war eine fantastische Saison.“
Durch die Endspiel-Teilnahme qualifizieren sich die 16 Finalisten für die FC Pro World Championship, die von EA Sports FC 26-Hersteller Electronic Arts ausgerichtet wird.
Übergeben wurde die Meisterschale von Felix Rentschler, Head of Virtual Bundesliga bei der Deutschen Fußball-Liga DFL: „Herzlichen Glückwunsch an Nassim Dahman zum verdienten Titelgewinn. Mit acht Siegen in acht Spielen in der Gruppenphase und im Finalturnier war er der konstanteste Spieler des Wettbewerbs. Im Namen der DFL gratuliere ich ihm zu dieser glänzenden Leistung.“
Rentschler ist mit der abgelaufenen VBL-Saison zufrieden: Die Wettbewerbe hätten auf auf mehreren Ebenen überzeugt – sowohl sportlich als auch mit Blick auf Reichweite, Organisation und Vor-Ort-Atmosphäre.
Bereits im März hatte der Kader von Borussia Dortmund die Konkurrenz des FC Bayern München besichert und die Meisterschaft im Team-Wettbewerb (‚VBL Club Championship‘) klar gemacht.
Die Virtual Bundesliga ist ein offizieller DFL-Wettbewerb und Teil des Lizenzierungs-Prozesses – grundsätzlich müssen sich alle Klubs der 1. und 2. Fußball-Bundesliga an diesem Format beteiligen. Details zum veränderten Konzept und Regelwerk der Virtual Bundesliga erfahren Sie in diesem GamesWirtschaft-Interview mit Felix Rentschler.












