Das Tibia-Studio CipSoft darf sich zu den 100 besten Arbeitgebern in Deutschland zählen: Für 2025 melden die Regensburger ein deutliches Umsatz-Plus.
CipSoft ist endgültig ein „Great Place To Work“ – das würden nicht nur die mittlerweile 113 Angestellten des Regensburger Spieleherstellers behaupten, die auch in diesem Jahr von einer kräftigen Gewinnbeteiligung profitieren. Analog zum Vorjahr beläuft sich der Bonus auf fast acht zusätzliche Monatsgehälter.
Dass der Umsatz mit 28 Mio. € einen neuen Höchstwert erreicht hat, führt das Unternehmen auf die Übernahme des Ubisoft-Browserspiel-Klassikers Die Siedler Online und steigende Spielerzahlen beim Online-Rollenspiel-Dino Tibia zurück, der seit fast 30 Jahren betrieben wird und 2025 um eine zusätzliche Klasse erweitert wurde.
Des Weiteren ist das Oberpfälzer Unternehmen als einer der Sieger im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber 2026“ hervorgegangen, den das Kölner Institut Great Place To Work organisiert. Analysiert und prämiert werden Firmen, die besonders attraktive Arbeitsbedingungen aufweisen.
CipSoft lässt sich auf diese Weise seit 2021 auch deshalb zertifizieren, um sich am hartumkämpften Arbeitsmarkt in Regensburg zu positionieren – und zählt nun nach Siegen in den Disziplinen „Beste Arbeitgeber Bayern“ und „Beste Arbeitgeber ITK“ erstmals zu den 100 besten Arbeitgebern des Landes.
CipSoft-Co-Gründer und -Geschäftsführer Stephan Vogler hat die Auszeichnung in Köln entgegen genommen: „2025 haben wir so viele neue Kolleginnen und Kollegen bei CipSoft begrüßt wie noch nie zuvor. Umso mehr freut es uns, einen Preis als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands zu gewinnen, der auf einer Mitarbeiterbefragung basiert. Die Auszeichnung belegt, dass wir auch in einer Wachstumsphase von der besonderen Unternehmenskultur profitieren, die wir gemeinsam aufgebaut haben.“
CipSoft gehört zu den ganz wenigen Firmen der deutschen Games-Industrie, die Geschäftszahlen proaktiv kommunizieren. Das Studio arbeitet derzeit unter anderem am Zombie-Online-Shooter Persist Online; mit Multipayer ist zuletzt ein eigenes Zahlungssystem entstanden.













