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A MAZE Berlin 2026: So viele Award-Einreichungen wie nie

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Das Kulturfestival A MAZE. 2026 in Berlin feiert außergewöhnliche Indie- und Arthouse-Games.
Das Kulturfestival A MAZE. 2026 in Berlin feiert außergewöhnliche Indie- und Arthouse-Games.

435 Beiträge aus 78 Ländern bewerben sich für den A MAZE Award 2026: Die Preisträger werden am 15. Mai 2026 bekannt gegeben.

Die 15. Auflage der A MAZE (Eigenschreibweise: A MAZE. / Berlin) bricht Rekorde: Denn um die sieben Auszeichnungen des A MAZE-Awards haben sich so viele Studios und Kreative beworben wie nie.

Aus den 435 Einreichungen hat eine interdisziplinäre, international besetzte Jury 33 Nominierungen und 16 lobende Erwähnungen (‚honorable mentions‘) ausgewählt. Die Bandbreite reicht von Performances über Kunst-Installationen bis hin zu klassischen Videospielen. Aus dem deutschsprachigen Raum im Rennen sind:

Die Preisverleihung am 15. Mai gehört zu den Höhepunkten im Programm des Festivals, das sich vom 13. bis 16. Mai 2026 über Austragungsorte in ganz Berlin erstreckt – darunter das Silent Green Kulturquartier, das Panke Culture in Wedding, Urban Spree und HAU Hebbel am Ufer. Weitere Informationen zum Programm und zu den Tickets gibt es auf der A MAZE-Website.

Veranstalter des traditionsreichen Formats ist die Berliner A MAZE. GmbH; zur Finanzierung trägt das Medienboard Berlin-Brandenburg bei.

Thorsten S. Wiedemann, künstlerischer Leiter von A MAZE: „Seit Jahren präsentieren wir die feinste Auswahl an Spielen und spielerischen Medien und feiern die Kunstform und ihre Künstlerinnen und Künstler mit den A MAZE. Awards. Ich bin gespannt auf die Reaktionen und die Ausstellung im Silent Green mit den diesjährigen Nominierungen und lobenden Erwähnungen, die die globale und gesellschaftspolitische Ära von Games mit wirkungsvollen Interaktionen, Geschichten und Erfahrungen beleuchten. Viva Arthouse Games!“

Matthias Löwenotter, Award Kurator von A MAZE: „Die Einreichungen gingen dieses Jahr deutlich tiefer und greifen eine beeindruckend breite Themenpalette auf: Die eigene Rolle in der Welt, das Auseinanderdriften und Zusammenfinden von Gemeinschaften, Erwachsen- und Älterwerden, Erinnerungskultur, gegenwärtige und künftige Perspektiven auf Migration, Einkommen, Beziehungen und Transformationen. Beim Ansehen aller Arbeiten wird eines sofort klar: Dies ist eine globale Bewegung von Künstlerinnen und Künstlern, die keine Scheu davor hat, neue Wege zu beschreiten, Kunstformen zu verbinden und jenseits von analog und digital zu denken. Ich rufe alle auf, sich alle Einreichungen anzusehen.“