In PC- und Konsolen-Spiele investieren und am Erfolg partizipieren – das ist die Idee von Gamevestor. Die Plattform startet mit drei Indie-Games.
Von außen betrachtet unterscheidet sich Gamevestor nur unwesentlich von Kickstarter: Wer an ein Spiele-Projekt glaubt, kann investieren und wird zum ‚Backer‘ (‚Unterstützer‘).
Der wesentliche Unterschied: Im Falle von Gamevestor lässt sich am kommerziellen Erfolg des jeweiligen Spiels mitverdienen. Die Branchenveteranen Ivan Marchand (Electronic Arts, Google) und Arthur VanClap (Ubisoft, Sega) wollen mit gemeinsam mit weiteren Investoren eine Lücke in der Finanzierung von Videospiele-Projekten schließen.
Der Einstieg ist ab 100 € möglich. Abhängig vom Spiel betragen die Investitionsziele zwischen 120.000 € und 1,8 Mio. €. Im Erfolgsfall winken Renditen, die je nach Performance zwischen dem 1,5- und 2-fachen des investierten Betrags liegen sollen.
Wie bei Games-Projekten üblich stehen den großen Chancen natürlich auch erhebliche Risiken und Nebenwirkungen gegenüber, die durch gründliche Machbarkeits-Prüfung und branchenübliche Milestones reduziert werden sollen.
Zum Start gibt es die Wahl zwischen drei Indie-Spiele-Projekten für PC und Konsole:
- das Hack & Slash-Rollenspiel Immortal: And the Death That Follows von Mishura Games (Estland)
- das Roguelite-Survival-Game Void Reaver von Banana Blitz Studio (Frankreich)
- der Action-Simulations-Taktik-Shooter Black One Blood Brothers von Helios Studio (Frankreich)
Weitere Informationen zu Idee und Gründern von Gamevestor finden Sie in diesem Beitrag vom Januar 2026.











