
Berlin will das Profil als E-Sport-Metropole schärfen – Wirtschafts-Senatorin Giffey sagt sowohl Profis als auch Amateuren weitere Unterstützung zu.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Unwucht im erweiterten E-Sport-Markt hat sich die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) im G2-Hauptquartier mit der lokalen E-Sport-Branche über Herausforderungen, Risiken und Nebenwirkungen ausgetauscht.
Themen: Infrastruktur, Talent-Entwicklung, Berlins Wettbewerbsfähigkeit und Potenziale für künftiges E-Sport-Wachstum in der Region, auch durch Projekte wie das House of Games. Anlass war der Abschluss des Jahresprogramms des Hauptstadt-Kaders Esports Team Berlin, das vom Senat unterstützt wird.
Neben Giffey haben teilgenommen:
- G2 Esports-Geschäftsführer Alban Dechelotte
- EA Sports FC-Profi Mohammed Harkous (Mo Auba)
- Julius Althof, Managing Director der Esports Player Foundation
Die Hauptstadtregion gilt neben Köln als einer der E-Sport-Hotspots der Landes: In Berlin sind einige der bekanntesten Organisationen zu Hause, darunter BIG, G2 und Eintracht Spandau. Mit dem Xperion Berlin und der LVL World of Gaming gibt es zudem gefragte Event-Flächen.
Im Anschluss an die Veranstaltung betonte Giffey: „Wir arbeiten weiter daran, die Games und ESport Capital Berlin auch im internationalen Vergleich zu profilieren, denn die Games-Branche ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt.“












