
Beim ‚Neujahrsempfang‘ diskutierte Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda mit Studios und Publishern über die Entwicklung in der Hansestadt.
Nach der Bürgerschaftswahl im März 2025 behielt er Amt und Mandat: Im Senat des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher ist Carsten Brosda weiterhin für Medien und Kultur zuständig – und zählt damit zu den zehn führenden Games-Politikern des Landes.
Zum traditionellen ‚Senator’s Roundtable‘ im Hamburger Rathaus hatte Brosda gemeinsam mit der städtischen Initiative GameCity Hamburg erneut Vertreterinnen und Vertreter von Publishern, Studios, Veranstaltern, Ausbildern und Dienstleistern eingeladen. Thema: einerseits die Herausforderungen am Games-Standort, zum anderen die gestiegene Sichtbarkeit durch Formate wie Portside Game Assembly und das stramm wachsende Popkultur-Festival Polaris Convention.
Ein Kernanliegen von Hamburgs Gründern und Unternehmern: verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen, etwa durch eine steuerliche Games-Förderung. Die Free2Play-Industrie in Hamburg kämpft zudem mit den Tiefausläufern des Digital Fairness Act, der Kunden-Akquise und Monetarisierung erschwert.
Am diesjährigen Senator’s Roundtable teilgenommen haben unter anderem:
- Wolfgang Duhr (COO Gamigo)
- Michael Zillmer (Co-Gründer und COO InnoGames)
- Wolf Lang (Super Crowd Entertainment)
- Valentina Birke (Super Crowd Entertainment / Indie Arena Booth)
- Philip Schuster (4Players)
- sowie Vertreter von AviaGames, Beardshaker Games, Bigpoint, Curvature Games, Daedalic Entertainment, Fishlabs, Goodgame Studios, HAW Hamburg, Initiative Creative Gaming / PLAY Festival, Moi Rai Games, Playa Games, Rocket Beans TV, Sunday, Tiny Roar und Twin Harbour Interactive.













Gibt es auch Ergebnisse des Gesprächs?
Und was ist der outcome? Das wäre doch eigentlich sehr viel interessanter, als wer alles dabei gewesen ist (und wer nicht).