Vielversprechender Start ins Jahr 2026: Neun Games-Projekte aus der Hauptstadt-Region erhalten Zuschüsse von 707.000 € vom Medienboard Berlin-Brandenburg.
Mit Blick auf die deutlich höheren Hürden für die Bundes-Förderung kommt den Förder-Anstalten der Länder seit August 2025 deutlich größere Bedeutung zu – gerade für Spiele von Indie-Studios, Solo-Entwicklern und Startups.
Deutlich wird dies auch bei den Ergebnissen der ersten Sitzung des New-Media-Fördergremiums beim Medienboard Berlin-Brandenburg, das rund 2 Mio. € ausschüttet. Neben seriellen Formaten sowie XR-Experiences profitieren auch neun Games-Projekte von den Förder-Zusagen im Volumen von 707.000 €.
Zwei Namen stechen heraus: Nach längerer Funkstille meldet sich die Jo-Mei GmbH mit einer Portierung des preisgekrönten Abenteuers Sea of Solitude zurück. Ember Entertainment hat sich mit REKA international einen Namen gemacht – das Team konnte die Medienboard-Förderung über 150.000 € zurückzahlen.
- Flamehead Games: Cards & Cannons – 191.000 €
- Emberstorm Entertainment: Kalda – 100.000 €
- Jo-Mei: Sea of Solitude Director’s Cut Porting – 99.000 €
- Lampy Games: Beak Bandits – 95.000 €
- Team Kiezpunk: Kiezpunk – 70.000 €
- Mostly Games: Meat Grinder – 65.000 €
- Ruth Bosch: Shady Business – 49.000 €
- Marlene Holly: The Last Egg – 20.000 €
- Valentine Ledour: Projekt Sanctuary – 18.000 €
Auf GamesWirtschaft finden Sie eine laufend aktualisierte Übersicht der Förder-Zusagen aus den Bundesländern.













