
Zum fünften Mal in Folge übernehmen Uke Bosse und Katrin Bauerfeind die Moderation beim Deutschen Computerspielpreis, der 2026 in München gastiert.
Never change a running Moderations-Duo: Die Veranstalter des Deutschen Computerspielpreises lassen sich auf keine Experimente ein und buchen abermals Katrin Bauerfeind (Wer stiehlt mir die Show) und Entertainer und Schauspieler Uke Bosse (Achtsam morden, WaPo Duisburg) für die feierliche Verleihung, die diesmal am 29. April in der Münchener Residenz ausgetragen wird.
Das Duo weist seit 2022 eine lückenlose DCP-Biografie auf; zuvor wurde die Gala unter anderem von Barbara Schöneberger, Judith Rakers, Annett Möller und Ina Müller moderiert. Auch bei den Blauer-Teppich-Interview setzen die Ausrichter auf bewährte Stammkräfte: RayaOnAir, Starlet Nova und Comedian Maxi Gstettenbauer passen Nominierte und Laudatoren an der Fotowand ab.
Sowohl die Pre-Show als auch die eigentliche Gala werden live via Twitch und YouTube übertragen. Als Favoriten gehen Painbucket Games (The Darkest Files), ByteRockers‘ Games und Ubisoft Mainz (Anno 117: Pax Romana) ins Rennen: Die komplette Liste der Nominierungen finden Sie hier.
Deutscher Computerspielpreis 2026: Katrin Bauerfeind und Uke Bosse moderieren
Einen Teil der Verleihung sowie das komplette Preisgeld von 800.000 € übernimmt das Berliner Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt; als Co-Finanzier tritt diesmal das bayerische Digitalministerium auf.
Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) beschreibt den Deutschen Computerspielpreis als „sichtbarstes Aushängeschild der deutschen Games-Branche“. Die Branche zeige, dass es möglich sei, im international hart umkämpften Wettbewerb auch vom Standort Deutschland aus erfolgreich zu sein: „Damit das auch in Zukunft möglich bleibt, unterstützt die Bundesregierung die Entwicklung von Games – und auch in diesem Jahr gibt es beim DCP viele Nominierte, die ihre Entwicklung mit der Unterstützung der Games-Förderung des Bundes erfolgreich realisiert haben.“
Bayerns Digitalminister Fabian Mehring freut sich auf das ‚Finale Dahoam‘: „Für uns in Bayern sind Games verdammt viel mehr als ein unterhaltsames Hobby für IT-Nerds. Im Freistaat erkennen wir in der Games-Branche einen strategischen Wachstumsmarkt mit enormem Zukunftspotenzial. Nachdem die Branche uns zuletzt zum Top-Standort der Republik gekürt hat, zünden wir mit der Verdoppelung unserer Games-Förderkulisse in diesem Jahr die nächste Stufe unseres bayerischen Games-Turbos. Wir wollen Deutschlands Heimat für Games, XR und E-Sport sein und zukünftig zu den internationalen Hotspots der Szene aufschließen.“












