Start Marketing & PR Minecraft Market Place: Geld verdienen mit Minecraft Partnerprogramm

Minecraft Market Place: Geld verdienen mit Minecraft Partnerprogramm

Ganze Maps lassen sich künftig im Minecraft Market Place gegen Minecraft Coins erwerben.
Ganze Maps lassen sich künftig im Minecraft Market Place gegen Minecraft Coins erwerben.

Minecraft-Kreationen bauen, anbieten und damit Geld verdienen? Das geht: Mit dem 1.1 Discovery Update stellt Microsoft den Minecraft Market Place bereit.

Wer die Minecraft Windows 10 Edition oder die Pocket Edition (Android, iOS, Gear VR, Apple-TV, Amazon Kindle – weitere Minecraft-Versionen sollen folgen) nutzt und über einen Xbox Live Silber- oder Gold-Account verfügt, kann nach erfolgreichem 1.1 Discovery Update demnächst Fremdkreationen auf einem Marktplatz erwerben.

Die Ein- und Verkäufe findet innerhalb der App statt, die Abrechnung erfolgt in der virtuellen Währung „Minecraft Coins“. Vorteil: Dadurch lassen sich weltweit einheitliche Verkaufspreise festlegen. Diese Coins werden in drei Paketen angeboten:

  • 300 Coins für 1,99 Euro
  • 840 Coins für 4,99 Euro
  • 1.720 Coins für 9,99 Euro

Zum Start stellt Microsoft eine große Auswahl an Abenteuer-Maps, Minispielen, Skins und Texturen-Packs bereit, die von renommierten Entwicklern wie Nocrew, Imagiverse, Polymaps, Blockception und Blockworks stammen.

Mit der virtuellen Währung "Minecraft Coins" kaufen die Fans im Minecraft Market Place ein.
Mit der virtuellen Währung „Minecraft Coins“ kaufen die Fans im Minecraft Market Place ein.

Minecraft Market Place: 30 Prozent für Microsoft – 70 Prozent für den Künstler

Damit der Marktplatz nicht mit lieblosem Schrott überflutet wird, kümmert sich ein Kuratorteam um die Auswahl möglichst hochwertiger Entwürfe. Zudem stellen die Minecraft-Anbieter hohe Anforderungen an Verkäufer, die sich zunächst um eine entsprechende Lizenz bewerben müssen. Wer mit dem Verkauf von Paketen Geld verdienen möchte, benötigt dazu zunächst einen Gewerbeschein und einen Vertrag mit Microsoft und Mojang – und muss obendrein seine Fertigkeiten nachweisen.

Microsoft behält eine Vermittlungsprovision von 30 Prozent – also in etwa die Größenordnung, die auch Apple im iTunes-Store oder Google im PlayStore vereinnahmen. 70 Prozent des Verkaufspreises werden an den Designer ausgeschüttet, der sich die Einkünfte in seiner Landeswährung auszahlen lassen kann.

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